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Wichtige Ausweitung des ärztlichen und therapeutischen Angebots für Kinder und Familien, die Hilfe und Unterstützung brauchen.

Moosburg/Kärnten (OTS) - Mit Vertretern des Landes, Unternehmenspartnern, Spendern, Freunden und Medienvertretern wird heute am Weltgesundheitstag das neue Hermann-Gmeiner-Zentrum im SOS-Kinderdorf Moosburg feierlich eröffnet (11 Uhr). Das Zentrum ist ein Ambulatorium für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters und bietet neben fachärztlicher und klinisch-psychologischer Diagnostik und Behandlung, Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Elternberatung durch ein multiprofessionelles Team.

Zum Hermann-Gmeiner-Zentrum gehört auch der Pflegeelterndienst, wo über 100 Pflegefamilien in ganz Kärnten unterstützt und begleitet werden. Finanziert wird der laufende Betrieb des HGZ von der Kärntner Landesregierung, sieben Krankenkassen und von SOS-Kinderdorf.

Das Hermann-Gmeiner-Zentrum steht ALLEN Kindern der Umgebung zur Verfügung und ist in dieser Form einzigartig in ganz Österreich.

Mehr Infos, Bilder und ein kurzer Film: www.sos-kinderdorf.at

Rückfragen & Kontakt:

Claudia Haubold, Presse/SOS-Kinderdorf Region Süd
Mobil: 0676/88144404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SOS0001 ...
Quelle: OTS0020, 7. April 2017, 09:02

"Kinder-ZHK: Zu den besonderen Problemen, die vor allem bei Kindern im Zahnwechsel zum Tragen kommen können, gehören u.a. die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) und eine erhöhte Unfallhäufigkeit mit Beteiligung der Zähne. [...]"

Den gesamten Springer-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at - Newsletter vom 06.04.2017

Psychische Erkrankungen werden unterschätzt und oft verdrängt Präventions- und Therapieangebote werden ausgebaut

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltgesundheitstages 2017 formulierte Ulrike Rabmer-Koller, Vorsitzende im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger einen wichtigen Handlungsauftrag für das heimische Gesundheitssystem: „Wir müssen psychische Erkrankungen aus der Tabuzone holen und betroffene Menschen entsprechend begleiten.“ Der heurige Weltgesundheitstag widmet sich der Depression als weiterhin unterschätzte und verdrängte Erkrankung: „Als zukunftsorientiertes Gesundheitssystem ist es unsere Aufgabe, Depression schon zu bekämpfen, bevor sie ausbricht, präventiv zu wirken und schon bei den vielfältigen Risikofaktoren anzusetzen. Psychische Erkrankungen sind inzwischen einer der Hauptgründe für längere Krankenstände, sie bringen damit nicht nur Leid für die betroffenen Menschen, sondern belasten auch das Gesundheitssystem und den Wirtschaftsstandort. Wir setzen deshalb sowohl bei einem zügigen Ausbau der Psychotherapie sowie mit unserem Fokus auf Kindergesundheit und neuen Versorgungsformen im niedergelassenen Bereich an, haben aber den Blick auch auf den rehabilitativen Bereich mit der Umsetzung des Rehabilitationsplanes 2016.“

„Die Weichen in Richtung psychische Erkrankungen werden oft schon im Kindes- und Jugendalter gestellt - deshalb braucht es eine bessere Begleitung junger Menschen ins Erwachsenenalter. Wir müssen ein kontinuierliches Präventionsangebot für Kinder und Jugendliche schaffen, mit dem wir gerade in der Pubertät Risikofaktoren frühzeitig erkennen und bekämpfen können. Problematische Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel, Haltungsschäden aber auch Suchtverhalten und psychische Erkrankungen äußern sich in dieser Altersgruppe besonders häufig. Wenn wir dort nicht eingreifen und Lösungen anbieten, dann lassen wir es zu, dass viele junge Menschen schon krank ins Erwachsenen-Leben starten. Mit dramatischen Folgen für Lebensqualität, das Sozialsystem und die Volkswirtschaft. ...
Quelle: OTS0094, 6. April 2017, 11:15

Erweiterung und Modernisierung von Behandlungs- und Therapieräumen sowie Aufstockung des Fachpersonals zum 10-jährigen Jubiläum

Wien (OTS) - Zehn Jahre nach dem Start des SOS-Kinderdorf Ambulatoriums für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien-Floridsdorf, dem ersten Angebot dieser Art in Österreich, wird dieses räumlich erweitert und modernisiert. Gleichzeitig wird das ärztliche und therapeutische Team vergrößert. „In Zukunft werden wir dadurch noch mehr junge Patientinnen und Patienten innerhalb und außerhalb des SOS-Kinderdorfs versorgen können“, so Clemens Klingan SOS-Kinderdorf Geschäftsleiter. *****

Bereits im Jahr 2016 wurde das ärztliche Team von zwei auf drei Facharztstellen erweitert. 2017 wird das therapeutische Team von derzeit neun PsychologInnen und PsychotherapeutInnen, zwei ErgotherapeutInnen sowie zwei Heilstättenlehrerinnen um zwei zusätzliche Stellen vergrößert. Im Sommer 2017 beginnt der räumliche Umbau im FamilienRAThaus im SOS-Kinderdorf, sodass im Herbst 2017 schließlich alle neuen Behandlungs- und Therapieräume zur Verfügung stehen werden.

Zurzeit werden im Ambulatorium pro Jahr über 550 Patientinnen und Patienten in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, klinische Psychologie, Psychotherapie sowie Ergotherapie behandelt. Rund ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche, die in Einrichtungen von SOS-Kinderdorf leben. Zwei Drittel sind Kinder mit psychischen oder entwicklungsbezogenen Problemen ab dem ersten Lebensjahr bis ins junge Erwachsenenalter in erster Linie aus dem 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk.

„Wir sind froh, gemeinsam mit unserer Partnerin der Wiener Gebietskrankenkasse das Angebot in unserem Ambulatorium ausbauen zu können, denn der Bedarf an kinderpsychiatrischer und therapeutischer Versorgung ist in Wien nach wie vor sehr groß“, so Klingan.
Nachbarschaftshilfe und Prävention

Das Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist seit Beginn ein zentraler Bestandteil des urbanen SOS-Kinderdorfs in Wien. ...
Quelle: OTS0069, 5. April 2017, 11:05

"Es ist eine auffallende Diskrepanz zu beobachten: Mädchen, eigentlich die Gewinner der Bildungsentwicklung, sind immer häufiger in Therapien anzutreffen. Obwohl sie weniger auffällig sind, obwohl sie bessere Schulleistungen zeigen als die Jungen, steigt der Therapiebedarf für Mädchen stetig. Warum ist das so? [...]"

Autorin: Seiffge-Krenke, Inge
Seiten: 423
März 2017
Verlag: Klett-Cotta
isbn13: 978-3-608-94952-0

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter Frühjahr 2017, 27.3.2017

Wien (OTS) - Stadträtin Sandra Frauenberger stellt gemeinsam mit der Leiterin des Studienteams, Hemma Mayrhofer, die Studie zur Kinder-und Jugendpsychiatrie in Wien von 1945 bis 1989 vor. In dieser Studie wird die stationäre Unterbringung der Kinder und Jugendlichen am Steinhof und Rosenhügel in diesem Zeitraum beleuchtet. JournalistInnen sind herzlich zur Präsentation im Wiener Rathaus eingeladen.

Präsentation zur Kinder- und Jugendpsychiatrie

Datum: 13.3.2017, um 11:30 Uhr

Ort:
Rathaus Wien Steinsaal II
Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien
Rückfragen & Kontakt:

Norbert Schnurrer
Mediensprecher
Stadträtin Sandra Frauenberger
Tel.: 01 4000 81233
E-Mail: norbert.schnurrer@wien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0001 ...
Quelle: OTS0008, 10. März 2017, 08:27

Nachhaltigkeitspreis wurde zum zweiten Mal von Diakonie und evangelischer Bank vergeben

Wien (OTS) - Donnerstag Abend wurde zum zweiten Mal „Der Gute Preis“ für gemeinnützige Projekte gemeinsam von Diakonie Österreich und Evangelischer Bank vergeben. Die 10 nominierten Projekte helfen nicht nur Menschen in Not, sondern verpflichten sich auch speziell sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit.

Die GewinnerInnen

Das Projekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ belegt den ersten Platz beim Nachhaltigkeitspreis „Der gute Preis“ 2017. „MOMO“ betreut schwerstkranke Kinder zuhause in der Geborgenheit der Familie und bietet medizinische und psychosoziale Begleitung der betroffenen Familie.

Das zweitplatzierte Projekt heißt „Buddies for Refugees“ der Volkshilfe und den dritten Platz belegt die Initiative „Fremde werden Freunde“.

Alle nominierten Projekte fokussieren neben ihrer sozialen Zielsetzung auf ökologische Verantwortung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Inklusion, Gender Equality oder Barrierefreiheit.

Das Siegerprojekt „MOMO- Wiens mobiles Kinderhospiz“ wurde von einer zehnköpfigen Jury aus Wissenschaft, Forschung, Medien und Wirtschaft gewählt. Im Rahmen der Preisverleihung am 9. März 2017 konnte das Siegerprojekt den mit 10.000 € dotierten Nachhaltigkeitspreis und den Siegerpokal, gestaltet von Christoph Eder, Künstler des Ateliers der Diakonie de La Tour, übernehmen. Die zweit- und drittplatzierte Projekte haben eine Urkunde und einen Geschenkkorb erhalten.

Alle nominierten Projekte und Informationen zum „Guten Preis“ finden Sie hier: www.dergutepreis.at
Rückfragen & Kontakt:

Diakonie Österreich
Roberta Rastl
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 01 409 8001
roberta.rastl@diakonie.at
Web: www.diakonie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DIK0001 ...
Quelle: OTS0041, 10. März 2017, 09:55

"Die Stadt Wien verfügt als einziges Bundesland über eine eigene Bildungseinrichtung für Elementarpädagogik (bafep21) und trägt damit wesentlich zur Sicherstellung des Bedarfs der Pädagoginnen und Pädagogen für die Wiener städtischen Kindergärten bei.

Am Dienstag konnten nun weitere 101 Frauen und 18 Männer des BAfEP-Kolleg „Change“ ihre Diplomprüfungszeugnisse im Festsaal des Wiener Rathauses entgegennehmen. „Ich freue mich, dass so viele bestens ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen ab sofort die Teams der Wiener städtischen Kindergärten verstärken und gratuliere den Absolventinnen und Absolventen herzlich“, betont Bildungs- und Personalstadtrat Jürgen Czernohorszky. „Wir freuen uns, dass fünf weitere Klassen kompetenter, engagierter und motivierter Frauen und Männer die Ausbildung positiv abschließen konnten“, betont bafep21-Direktorin Nicole Kalteis. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 1.3.2017

"Die Broschüre "Jetzt ess ich mit den Großen! - Richtig essen für Ein-bis Dreijährige" soll ein genussvoller Begleiter durch die ersten Lebensjahre sein. Sie zeigt, wie es Eltern und anderen Betreuungspersonen von Kleinkindern gelingen kann, dass möglichst früh ein gesunden Ess- und Trinkverhalten etabliert und gefestigt wird. Gestützt auf die neuesten fachlichen Erkenntnisse wird die Wissenschaft in die Alltagspraxis übersetzt. [...]"

Den gesamten Artikel sowie die Broschüre als download finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: RSS Feed: BMG Schwerpunkte 8.2.2017

"Die AutorInnen des vorliegenden Buches beschreiben die Anwendungsmöglichkeiten psychodynamischer Konzepte aus der Perspektive eines intersubjektiven Ansatzes für die Erwachsenen-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Im Zentrum stehen dabei die aktive Gesprächsführung und die Interaktion zwischen TherapeutInnen und PatientInnen. Das Buch wendet sich an psychotherapeutische PraktikerInnen - unabhängig von Therapierichtung und Arbeitsschwerpunkt. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter 25. Jänner 2017

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