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Studierende der Sozialen Arbeit am MCI gewinnen Kinderschutzpreis – Workshop-Konzept „Stop Mobbing“ zur Prävention an Schulen überzeugt

Innsbruck (OTS) - Große Freude herrscht am Management Center Innsbruck (MCI): Eine Studierendengruppe des Bachelorstudiums Soziale Arbeit konnte kürzlich den Österreichischen Kinderschutzpreis ans MCI holen. Das Projektteam mit Sebastian Dörr, Patrick Haase, Stefan Müller, Anne Posbrig und Verena Prantl entwickelte im Rahmen ihres Studiums den Präventions-Workshop „Stop Mobbing – Der Workshop gegen Mobbing“. Gecoacht wurde das Projektteam von den Dozenten/-innen Christina Steixner-Buisson und Philipp Bechter. Das innovative Konzept des Workshops, in dem unter anderem mit den Smart Phones der Schüler/-innen gearbeitet wird, sowie die begleitende, neu konzipierte Website www.stop-mobbing.at, überzeugte die Jury in allen Punkten. Der begehrte Preis wurde in der Kategorie „Gewaltprävention & Aufklärung über Gewalt“ vergeben.

Workshop und Website sind Teil einer umfassenden Initiative, die zur Gänze von den Studierenden entwickelt wurde und zum Einsatz an Schulen gedacht ist. Die Schulsozialarbeit Tirol (SCHUSO) arbeitet bereits mit diesem Konzept. Philipp Bechter, der das Projekt bei SCHUSO betreut, lobt die Zusammenarbeit mit den MCI-Studierenden:
„Das Projekt bearbeitet ein überaus wichtiges Thema an unseren Schulen. Ich freue mich, dass diese herausragende Initiative nun auch Anerkennung von offizieller Seite erfährt.“

MCI-Rektor Andreas Altmann und MCI-Professor Belachew Gebrewold, Leiter des-Departments Soziale Arbeit, gratulieren: „Mit dem Projektteam gewinnen würdige Preisträger/-innen und wird das engagierte Team des Departments Soziale Arbeit an der Unternehmerischen Hochschule® ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit ihnen!“

Bereits zum siebten Mal wurde der Österreichische Kinderschutzpreis MYKI verliehen, und auch heuer wurden wieder ausgewählte Vorzeigeprojekte prämiert. Mit ...
Quelle: OTS0066, 22. Nov. 2017, 10:35

Büchlein „Auf hoher See – Kinder als Opfer häuslicher Gewalt“ der Österreichischen Kinderschutzzentren mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf präsentiert

Wien (OTS) - „Jedes Kind hat das Recht auf absolute Gewaltfreiheit. Leider ist das noch immer nicht die Realität für viele Kinder. Dabei sollte eines selbstverständlich sein: Gewalt in der Familie geht gar nicht!“, betont Familienministerin Sophie Karmasin bei der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Welttages der Kinderrechte am 20. November mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf von den Österreichischen Kinderschutzzentren. Neben dem Verbot jeglicher Art von körperlichen Bestrafungen und anderen herabwürdigenden Erziehungsmaßnahmen, gilt das Recht auf gewaltfreie Erziehung auch für den Schutz davor, Gewaltübergriffe an wichtigen Bezugspersonen miterleben zu müssen. „An den psychischen Folgen von miterlebter häuslicher Gewalt leiden Kinder nachhaltig und spüren die negativen Auswirkungen auch ihn ihrem späteren Erwachsenenleben“, so Karmasin.

Weltweit werden laut Schätzungen der UNO zwischen 133 und 275 Millionen Kinder Zeugen von häuslicher Gewalt. Zwischen 10 und 30 Prozent der schulpflichtigen Kinder sind mit Gewalt in der Elternbeziehung konfrontiert. „Beziehungsgewalt zwischen nahen Bezugspersonen verunsichert, schreckt und belastet Kinder enorm. Das Zuhause, das ein Ort für Sicherheit und Geborgenheit sein sollte, wird zum Ort der Bedrohung“, unterstreicht Hedwig Wölfl, Vorstandsmitglied der Österreichischen Kinderschutzzentren und Geschäftsführerin im Kinderschutzzentrum „die möwe“.

Anlässlich des Welttages der Kinderrechte 2017 haben die Österreichischen Kinderschutzzentren in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien und Jugend und mit Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Volksschule Novarragasse im 2. Wiener Gemeindebezirk das Büchlein „Auf hoher See“ entwickelt. Das Büchlein ist ein Beispiel dafür, wie es gelingen kann, in kindgerechter Sprache auf die Problematik aufmerksam zu machen, wenn Kinder Gewaltübergriffe in der Elternbeziehung miterleben. ...
Quelle: OTS0098, 17. Nov. 2017, 11:41

"Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Kinderrechte waren heute Kinder der Volksschule Wichtelgasse zu Gast im Wiener Rathaus und verteilten ein selbstgestaltetes Buch an Wiener PolitikerInnen. „Die Stadt setzt gerade im laufenden Jahr 2017 einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Kinderrechte“, so Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.11.2017

Zitat: steiermark.orf.at publiziert am 15.11.2017

"Rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden an psychiatrischen Erkrankungen. Seit Mittwoch bietet eine neue psychosoziale Beratungsstelle - und bald auch ein spezifisches Ambulatorium - in Graz Hilfe an. [...]"

Den gesamten ORF-Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at publiziert am 15.11.2017

Was wurde erreicht? Was liegt noch vor uns?

Wien (OTS) - Vor zehn Jahren hat die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie das neue Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie eingerichtet. Seither wurde auch versorgungspolitisch viel erreicht. Von einer flächendeckenden, leitliniengerechten Betreuung sei Österreich aber noch meilenweit entfernt – obwohl sich offiziell alle im Gesundheitswesen Verantwortlichen dazu bekennen, hieß es heute bei einer Pressekonferenz der ÖÄK.

Ein Viertel der notwendigen Kassenstellen

2012 entstanden im Vorreiter-Bundesland Niederösterreich nach einer sechsjährigen Projektphase die ersten vier Kassenstellen für Kinder-und Jugendpsychiatrie. Aktuell halte Österreich bei 27 Kassenstellen – notwendig wären allerdings viermal so viele, nämlich 106. „Diese Kluft zwischen Ist und Soll ist natürlich untragbar. Wir brauchen im Sinne der Chancengerechtigkeit eine öffentlich finanzierte, leitliniengerechte Versorgung für hundert Prozent der betroffenen Kinder“, forderte die Obfrau der Bundesfachgruppe Kinder- und Jugendpsychiatrie der ÖÄK, Charlotte Hartl. Dennoch dürfe man nicht vergessen: Die derzeit 25-prozentige Bedarfsabdeckung durch Kassenfachärzte wurde in nur vier Jahren erreicht. „Dank dem Engagement vieler fortschrittlicher Geister sowohl in der Österreichischen Ärztekammer als auch im Ministerium und bei den Sozialversicherungen“, so Hartl.

Künftig sollten, im Sinne einer optimalen ambulanten Versorgung, alle Fäden beim niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiater zusammenlaufen. Er sollte – nach eingehender Anamnese und Diagnose – die Patienten an ein tragfähiges Netzwerk von „allied health professionals“ überweisen können und den Therapieverlauf begleiten und anpassen. „Wir brauchen diese lokalen Netzwerke, sie sind effizient, ressourcensparend und effektiv, weil sie auch langfristig eine stabile Betreuung ermöglichen“, erklärte Hartl. ...
Quelle: OTS0098, 9. Nov. 2017, 11:08

"Klagenfurt (LPD). 5,2 Millionen Euro wiegt jenes sozialpolitische Förderpaket der AVS, das heute, Dienstag, LHStv.in Beate Prettner im Rahmen der Regierungssitzung zur Beschlussfassung eingebracht hat. "Das Paket setzt sich aus fünf Teilbereichen zusammen - einer Kinder- und Jugenderholungsaktion, dem Mutter-Kind-Wohnen "Aufwind", dem psychologisch-psychotherapeutischen Dienst, psychotherapeutischen Ambulanzen und der ambulanten Erziehungshilfe", erläutert die Sozialreferentin. [...]"

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Quelle: Amt der Kärntner Landesregierung www.ktn.gv.at 07.11.2017

Zitat: NÖN.at 07. November 2017, 02:15

"Wenn Kinder und Jugendliche Probleme haben, macht es Sinn, rasch Hilfe aufzusuchen, um Folgen zu verhindern [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: NÖN.at 07. November 2017, 02:15

Wien (OTS) - Österreich hat erstmals an der „Childhood Obesity Surveillance Initiative“ (COSI) der WHO Europa teilgenommen. Diese europaweite Initiative erhebt in regelmäßigen Abständen Übergewicht und Adipositas bei Kindern einer bestimmten Altersgruppe. Die Ergebnisse sowie die Erhebungen zum Ernährungsbericht 2017 werden durch folgende ExpertInnen präsentiert:

Univ.Doz.in Dr.in Karin Schindler, Leiterin der Abt. Ernährung, Mutter-, Kind- und Gendergesundheit im BMGF

Univ.Prof. Dr. Daniel Weghuber, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum Salzburg und Vorstandsmitglied der Österreichischen Adipositas Gesellschaft

Univ.Prof. Dr. Jürgen König, Leiter des Departments für Ernährungswissenschaften an der Universität Wien


Datum: 7. November 2017, um 10.00 Uhr

Ort: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Radetzkystraße 2, 1030 Wien, Festsaal III im Erdgeschoß

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Mag.a Lilli Gneisz, Abt. Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 01/71100-644320
email: Elisabeth.gneisz@bmgf.gv.at
www.bmgf.gv.at
www.facebook.com/bmgf.gv.at/

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BMG0001 ...
Quelle: OTS0079, 2. Nov. 2017, 11:15

Mehr Hilfe und Qualität bei psychosozialen Problemen

St. Pölten (OTS/NLK) - Mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan hat der NÖGUS ein bundesweit einzigartiges Pionierprojekt ins Leben gerufen und damit einen Meilenstein für die psychosoziale Gesundheit der Kinder, Jugendlichen und deren Familien in Niederösterreich gesetzt. Im Zuge eines Pressegesprächs in St. Pölten wurden heute aktuelle Maßnahmen vorgestellt und mit praktischen Beispielen untermauert.

„In der Kindheit legen wir den Grundstein für eine gesunde Entwicklung“, sprach Landesrat Ludwig Schleritzko. „Aktuelle Zahlen belegen jedoch, dass immer mehr Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben“, betonte der Landesrat. Jedes fünfte Kind benötige einschlägige Hilfe, das seien rund 60.000 Jugendliche in Niederösterreich. „Für diese Menschen gibt es in Niederösterreich ein ausgezeichnetes Netz“, sagte er und erinnerte u. a. an die Initiative „tut gut“, an die Frühförderstellen, an ambulante und stationäre Betreuungen, an Fachexperten und an die vielen Kinder- und Jugendpsychiater.

„Dennoch wissen viele Familien nicht, an wen sie sich wenden sollen. Das Versorgungssystem ist gut, aber mittlerweile sehr komplex und unübersichtlich geworden“, unterstrich Schleritzko. „Genau hier greifen wir mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan ein, bringen mehr Struktur und mehr Qualität in das System und bauen das Angebot in Niederösterreich weiter aus“, hielt er fest. „Jugendliche sollen in den jeweiligen Lebenssituationen die passenden Hilfen erhalten, rasch, unkompliziert und in höchster Qualität. Darauf basierend wurden zwei Schwerpunkte zur Optimierung der Versorgung von Kindern und Familien festgelegt. Verbindliche Qualitätsstandards und eine stärkere Vernetzung zwischen den Anbietern sollen für eine lückenlose Behandlungs- und Betreuungskette sorgen“, so der Landesrat.

„Diese beiden Schwerpunkte sollen innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Derzeit gibt es in Niederösterreich rund 60 Beratungsstellen. ...
Quelle: OTS0115, 30. Okt. 2017, 12:48

Zitat: salzburg24.at 24.10.2017 14:14 Akt.: 24.10.2017 14:25

"[...] Seit fast 30 Jahren ist Gewalt in der Erziehung in Österreich gesetzlich verboten. Immerhin 90 Prozent der Eltern in Österreich geben an, eine gewaltfreie Erziehung umsetzen zu wollen, informierten die Kinderschutzzentren zum Kampagnenstart [...]"

Dem gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: salzburg24.at 24.10.2017 14:14 Akt.: 24.10.2017 14:25

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