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Zitat: www.meinbezirk.at 18. Februar 2020, 08:49 Uhr

"Psychologische Probleme nehmen in allen Gesellschaftsschichten zu, so auch bei Kindern und Jugendlichen. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 18. Februar 2020, 08:49 Uhr

Für Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart aber nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“ - Entscheidende Sitzung morgen, Mittwoch, in der Österreichischen Gesundheitskasse

Wien (OTS) - „Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslage in Wien ist einer Großstadt nicht würdig. Derzeit gibt es nur sechs Kassenplanstellen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das ist viel zu wenig für eine Zwei-Millionen-Metropole wie Wien“, kritisiert Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. Mit seiner Kritik über die unzureichende Versorgungslage steht Steinhart nicht allein da: Auch der Stadtrechnungshof und der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien haben jüngst die derzeitige Situation bemängelt und sogar bis zu 30 zusätzliche Kassenplanstellen gefordert. ****

In keinem anderen medizinischen Fachgebiet klafft eine so große Versorgungslücke wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dabei wäre das Interesse der Ärztinnen und Ärzte an einer Tätigkeit in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Kassenordination durchaus gegeben:
„Derzeit laufen Ausschreibungen für zwei Kassenordinationsstandorte, für die es bis zu zwölf Bewerberinnen beziehungsweise Bewerber gibt“, so Steinhart.

Für ihn ist das ein Beleg dafür, dass - anders als in anderen Fachrichtungen - genügend Ärztinnen und Ärzte da wären, um Kassenordinationen zu übernehmen oder auch neu zu eröffnen. Woran es aber mangle, seien die entsprechenden Kassenplanstellen. Steinhart fordert die Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) daher auf, als Sofortmaßnahme zumindest fünf zusätzliche Stellen zu genehmigen, um so den enormen Mangel an Kinder- und Jugendpsychiatern mit Kassenvertrag in Wien zu lindern.

Morgen, Mittwoch, findet diesbezüglich die entscheidende Sitzung im sogenannten „Invertragnahmeausschuss“ mit der ÖGK statt. Dort steht die Forderung der Ärztekammer auf der Tagesordnung. Die fünf zusätzlichen Kassenplanstellen, ...
Quelle: OTS0022, 18. Feb. 2020, 09:33

Diakonie an Gesundheitsminister: Psychosoziale Notdienste ausbauen, Kindern Therapie ermöglichen, Wartezeiten verringern

Wien (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Psychotherapie, Physiotherapie und Ergotherapie, der Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern - all das wäre hilfreich. "Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden", wünscht sich die Diakonie vom Gesundheitsminister. "Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten.“

Therapie hilft Kindern sich gut zu entwickeln

Wenn Kleinkinder in ihrer Entwicklung verzögert sind, braucht es eine gute und ganzheitliche therapeutische Versorgung. Damit kann viel ausgeglichen und nachgeholt werden. Im aktuellen Regierungsprogramm sind Schritte in diese Richtung angekündigt. Es müssen konkrete Maßnahmen definiert, ein Umsetzungszeitplan erstellt, und Budgetmittel dafür freigemacht werden.

"Wir wissen aus der eigenen Arbeit wie wichtig rechtzeitige und leistbare therapeutische Hilfe für die Zukunft eines Kindes ist", betont Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie und selbst Psychologe.

In Kooperation mit dem Land Tirol und den Sozialversicherungsträgern bietet das Diakoniewerk in Kitzbühel ein Therapieangebot zur „Integrierten Versorgung von Kindern und Jugendlichen von 0-18 Jahren mit Entwicklungsverzögerungen und Auffälligkeiten im Bereich des Verhaltens“ Mehr dazu hier). In Heilpädagogischen Kindergruppen betreuen wir Kinder mit psychosozialen Entwicklungsauffälligkeiten im Alter von 5 - 13 Jahren. Diese therapeutischen Kleingruppen sind ein soziales und emotionales Lernfeld und ermöglichen es den Kindern, Entwicklungsrückstände aufzuholen. ...
Quelle: OTS0043, 12. Feb. 2020, 09:47

Zitat: wienerzeitung.at 10.02.2020

"[...] Zwei Stockwerke des Pavillons 14 auf dem Gelände des Krankenhaus Hietzing stehen für die nächsten zwei Jahre der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu Verfügung. [...]"

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Quelle: wienerzeitung.at 10.02.2020

"Am 10. Februar starten für SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren wieder die kostenlosen VHS Lernhilfekurse der „Förderung 2.0“ [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 07.02.2020

"Die Psychosozialen Dienste in Wien eröffnen ihr zweites Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie und schaffen damit dringend benötigte Kapazitäten in der Behandlung junger PatientInnen mit psychischen Erkrankungen. Im Rahmen eines Pilotprojekts wird erstmals sozialpsychiatrische Behandlung räumlich mit Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe verbunden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.02.2020

"Landesrätin Wiesflecker präsentierte den aktuellen Kinder- und Jugendhilfebericht

[...] Aus dem Bericht geht hervor, dass Vorarlberg im Vergleich der Altersgruppen eine hohe Rate an Mindestsicherung Beziehenden unter 18 Jahren ausweist. Für die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe bedeute dies, dass die finanziellen Grundbedürfnisse der betreuten Familien oft nur unzureichend gedeckt sind und ein wichtiger Teil der Beratungstätigkeit auch Möglichkeiten der Existenzsicherung umfasst. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 03.02.2020

Zitat: www.meinbezirk.at 22. Januar 2020, 16:29 Uhr

"Die vier burgenländischen Gemeinden südlich der Raab zählen zu den ersten Regionen Österreichs, in denen den Schulen und Kindergärten Ergotherapeutinnen zur Verfügung stehen. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 22. Januar 2020, 16:29 Uhr

"Umfassendes Portfolio der Kinder- und Jugendhilfe: Von Schulsozialarbeit über Eltern- und Mutterberatung bis zur mobilen Erziehungshilfe

Die Stadt Linz bietet professionelle Betreuungsangebote und Dienstleistungen an, um Familien und ihre Kinder in Linz bei Bedarf bestmöglich präventiv zu unterstützen. Die Kinder- und Jugendhilfe wickeln diese ab. Zusätzlich wird mit diversen Einrichtungen und Organisationen zusammengearbeitet. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 16.01.2020

Wien (OTS) - Ergotherapie Austria gratuliert den Mitgliedern der türkis-grünen Bundesregierung zur heutigen Angelobung. Die Umsetzung des Statements „Bildung ist eine unserer wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sie ermöglicht die Entfaltung der Persönlichkeit und Talente, bewirkt mehr Chancengleichheit …“ im Regierungsprogramm (S.288) entspricht internationalen Forderungen und wird von Ergotherapie Austria, dem Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, unterstützt. Aus Perspektive der UN-Kinderrechtekonvention, der UN-Behindertenrechtskonvention, der Sustainable Developement Goals und der European Youth Goals ist Bildung ein nicht verhandelbares Kinderrecht. Ergotherapie Austria unterstützt diese Forderung für inklusive, chancengerechte Bildung für alle Kinder und verdeutlicht in einem neu veröffentlichten Positionspapier den Beitrag der Ergotherapie. Mit ihrem Einsatz für die Kinderrechte folgen Ergotherapeut*innen internationalen und nationalen Zielen für eine Chancengerechtigkeit und nicht nur Chancengleichheit.

Bildung ohne Einschränkungen

Dass Bildung jedem Kind, mit und ohne Beeinträchtigung, zugänglich sein muss, ist unumstritten. Dies setzt aber voraus, dass Kinder am Schul- bzw. Kindergartenalltag teilhaben können. So muss ein Kind z.B. in der Lage sein, mit anderen Kindern kommunizieren bzw. spielen und sich den sozialen, kulturellen und organisatorischen Regeln entsprechend verhalten zu können.

Oder um es mit den Worten der Ergotherapie zu formulieren: Kinder brauchen die Möglichkeit, ihre Rolle als Schul- bzw. Kindergartenkind als bedeutungsvoll zu erleben. Sie müssen ihre eigenen Erwartungen und die sozialen und kulturellen Erwartungen des Umfeldes erfüllen können. Ergotherapeut*innen setzen ihre Kompetenzen im Kontext der Schule bzw. des Kindergartens ein, um Kinder dazu zu befähigen.

Ergotherapie unterstützt

Ziel der Ergotherapie ist immer die größtmögliche Handlungsfähigkeit des Kindes in seinem Umfeld, wie beispielsweise im Kindergarten bzw. ...
Quelle: OTS0003, 8. Jan. 2020, 07:00

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