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839 News gefunden


Zitat: meinbezirk.at 28. Februar 2024, 10:05 Uhr

»Die Logopädinnen der Caritas Oberösterreich haben im Herbst 2023 insgesamt 3.427 Kinder in 188 Kinderbetreuungseinrichtungen mittels Screeningverfahren auf Sprachprobleme getestet [...]«

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Quelle: meinbezirk.at/oberoesterreich am 28.02.2024 10:05 Uhr

»[...] Jedes Kind hat das Recht auf Schutz vor allen Formen von Gewalt. Auch Gewalt gegen wichtige Bezugspersonen – wie etwa die Mutter – ist Gewalt gegen das Kind. Daher hat das Bundesministerium für Justiz gemeinsam mit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe einen neuen Kinderschutz-Leitfaden für Familienrichter:innen zum Umgang mit Gewalt in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren erarbeitet. [...]«

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Quelle: bmj.gv.at am 28.02.2024

»(LK) 45 längere Telefongespräche pro Tag führt die Telefonseelsorge in Salzburg mit Erwachsenen im Schnitt. Bei der kids-line wurden alleine im Vorjahr 51.000 Beratungschats mit Kindern und Jugendlichen geführt, Tendenz stark steigend. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 27.02.2024

Zitat: science.orf.at

»Das Leben in Städten ist für junge Menschen manchmal schwierig. Aktuelle Umfrageergebnisse zeigen, dass unter anderem oft sichere Orte fehlen, in denen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene soziale Kontakte knüpfen können. [...]«

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Quelle: science.orf.at am 22.02.2024 15:21 Uhr

Der Kindergarten- und Hortträger KIWI – Kinder in Wien verlangt, die Förderung mobiler Logopädie in Kindergärten und Horten durch die Krankenkassen unbedingt beizubehalten

Wien (OTS) - Vor rund zwei Jahren, am 1. Jänner 2022, hat die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) mit Inkrafttreten eines neuen Rahmenvertrags die finanzielle Unterstützung für mobile Logopädie eingestellt. In Zukunft könnten dem Vernehmen nach auch die kleineren Krankenkassen nachziehen. Diese Entwicklung betrachtet man beim privaten Wiener Kindergarten- und Hortträger Kinder in Wien (KIWI) mit großer Sorge.

„Die Auswirkungen der ÖGK-Entscheidung sind gravierender als erwartet und können von uns und sicher auch von anderen Träger*innen nicht weiter kompensiert werden. Immer mehr Kinder fallen in der Entwicklung zurück, weil logopädische Angebote für die Eltern schwieriger zugänglich sind“, sagt Thomas-Peter Gerold-Siegl, MBA, Geschäftsführer und wirtschaftlicher Leiter von KIWI. „Wir fordern daher nachdrücklich, dass mobile Logopäd*innen auch zukünftig die Möglichkeit haben, Diagnostik und Therapie direkt in Kindergärten und Horten anzubieten – und dies auf Kosten der Krankenkassen.“

„Die Sprachentwicklung spielt eine entscheidende Rolle in der frühkindlichen Bildung. Durch die Zusammenarbeit mit mobilen Logopäd*innen in Kindergärten und Horten schaffen wir eine umfassende und individuelle Unterstützung für die ganzheitliche Entwicklung unserer Kinder“, sagt Mag.a Gudrun Kern, Geschäftsführerin und pädagogische Leiterin von KIWI. „Die Investition in die sprachliche Entwicklung unserer Kinder zahlt sich langfristig aus und fördert gleiche Bildungschancen für alle“.

Das Wegfallen der Kostenübernahme für mobile Logopäd*innen bedeutet, dass Familien mit Logopädiebedarf auf eigene Kosten und verbunden mit enormen Wartezeiten die Praxis von Logopäd*innen aufsuchen müssen – für viele Familien eine zeitlich und finanziell unüberwindliche Hürde. KIWI ruft die Verantwortlichen ...
Quelle: OTS0108 am 21.02.2024 12:40 Uhr

Versorgungslücke Kindergesundheit: Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und sich selbst nicht mehr zu Recht kommen.

Wien/Bundesländer (OTS) - „Die Welt-Unsicherheiten drücken ganz schön auf die Seele: Krieg, Teuerung, Armut, Klima, Pandemie. Angstsymptome, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind auf dem Höchststand“, zählt Diakonie Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe, auf. „Die meisten jungen Leute können das gut bewältigen, haben Ressourcen und Kraft, das zu schaffen. Andere aber sind verletzlicher, sind chronischem Druck und Enge ausgesetzt, haben weniger Reserven“, berichtet der Experte. „Beengtes Wohnen und geringes Einkommen zu Hause verschärfen die Situation.“ Ein Teil der Kinder und Jugendlichen ist massiv unter Druck. „Wir merken das am Krisentelefon, in den mobilen Therapien, Jugendnotschlafstellen oder Wohngemeinschaften“.

Therapielücke schließen

Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. „Dazu muss Umfang und Zugang zu kassenfinanzierter Therapie verbessert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert die Diakonie „die Therapielücke zu schließen“. „Die aktuell laufenden Projekte des Bundes haben ein Ablaufdatum“, so Diakonie Sozialexperte Martin Schenk. "Im Gesundheitssystem und in der Prävention gibt es große Herausforderungen und Lücken - gerade für Kinder, die krank und sozial benachteiligt sind."

Versorgungslücke: Regionale Therapiezentren, mobile Teams, kassenfinanzierte Plätze

Psychotherapie und psychologische Behandlung sind jetzt als Leistung der Gesundheitskassa anerkannt. Leistbare kassenfinanzierte Plätze sind aber Mangelware. Der Selbstbehalt ist zu hoch. Diejenigen, die das Angebot am meisten bräuchten, sind diejenigen, die es sich am wenigsten leisten können. „Beispielsweise "ein Gesetz für psychologische Behandlung zu beschließen, ohne es auch für die ärmsten Patient:innen ...
Quelle: OTS0041 am 21.02.2024 09:57 Uhr

»Der Safer Internet Day - der jährliche Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet - geht weiter und wird mit dem Safer Internet-Aktionsmonat auf den gesamten Februar ausgeweitet.
Im Aktionsmonat sind vor allem Schulen und Jugendorganisationen unter dem Motto „Together for a better internet“ eingeladen, sich mit dem Thema sichere Internet- und Handynutzung auseinanderzusetzen und eigene spannende Projekte umzusetzen. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter "Jugend", Februar 2024, Jugend - Newsletter jugend@newsletter.bka.gv.at am 08.02.2024

BÖP begrüßt Regierungsinitiative zur Kinderschutzfachstelle gegen sexuelle Gewalt

Wien (OTS) - Anlässlich des internationalen Aktionstages „Safer Internet Day“ am 6. Februar haben Familienministerin Susanne Raab, Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm und Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky einen dringenden Aufruf zum Kinderschutz im Internet gestartet. Mit Unterstützung des Bundeskanzleramts wird eine Kinderschutzfachstelle gegen sexuelle Gewalt in der „digitalen Welt“ eingerichtet, die noch in diesem Jahr in Betrieb gehen soll.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) begrüßt diese wichtige Initiative und unterstreicht die Dringlichkeit von Schutzmaßnahmen. In der heutigen digitalen Zeit sind Kinder und Jugendliche verstärkt ebendiesen Belastungen und damit verbundenen Gefahren ausgesetzt - der Schutz ihrer psychischen Gesundheit ist auch in diesem Zusammenhang von höchster Bedeutung.

KinderpsychologInnen spielen zentrale Rolle bei der Bewältigung von psychischen Belastungen in der „digitalen Welt“

KinderpsychologInnen leisten einen unverzichtbaren Beitrag, indem sie psychologische Unterstützung bieten und dazu beitragen, die Lebensqualität der betroffenen Kinder zu verbessern. Die Integration der klinisch-psychologischen Behandlung ins Sozialversicherungsgesetz ist ein bedeutender erster Schritt, um sicherzustellen, dass diese notwendigen Dienstleistungen für alle zugänglich sind. Zugleich hebt der BÖP die entscheidende Rolle psychologischer Unterstützung hervor und verweist auf bestehende Initiativen wie "Gesund aus der Krise“. Das Projekt schafft neue Standards und bietet niederschwellig, rasch und kostenlos bis zu 15 klinisch-psychologische, gesundheitspsychologische und psychotherapeutische Beratungen und Behandlungen an.

„Die Politik, das Gesundheitssystem, die Ärzteschaft und die Verbände der PsychologInnen und PsychotherapeutInnen müssen mit vereinten Kräften an einem Strang ziehen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Jugendliche“, betont BÖP-Präsidentin ao. ...
Quelle: OTS0102 am 05.02.2024 14:59 Uhr

Immer mehr junge Menschen berichten von psychischer Gewalt, wie die Beratungen von Rat auf Draht zeigen. Der psychosoziale Dienst setzt daher auf Bewusstseinsbildung bei Jung und Alt.

Wien (OTS) - Sie hinterlässt auf den ersten Blick keine sichtbaren Spuren am Körper, sehr wohl aber auf der Seele: psychische Gewalt. Immer mehr Kinder und Jugendliche sind davon betroffen, wie die aktuellen Zahlen von 147 Rat auf Draht, Österreichs einziger Notrufnummer für Kinder und Jugendliche, zeigen. So haben die Beratungsgespräche zu psychischer Gewalt im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 13,61 Prozent zugenommen. Darunter fallen psychische Gewalt in der Familie und in der Partnerschaft, Mobbing in der Schule sowie Cybermobbing. Den größten Anstieg gab es bei Mobbing (22,26 Prozent) und psychischer Gewalt in der Familie (11,53 Prozent).

Vier Beratungen täglich, mehr Mädchen betroffen

„Mittlerweile führen wir im Schnitt vier Beratungen täglich zu diesem Thema“, sagt Birgit Satke, Leiterin der Notrufnummer 147 von Rat auf Draht. Die Gründe für den Anstieg seien vielfältig, so die Expertin: „Neben Risikofaktoren wie Überforderung im Alltag, schwierigen Lebensumständen oder eigenen Misshandlungs- bzw. Vernachlässigungserfahrungen von Erwachsenen, tragen Krisen wie Corona, die Kriege oder die Teuerung dazu bei, dass psychische Gewalt ansteigt, da die Menschen sich dadurch generell ein einer fragileren psychischen Verfassung befinden. Da braucht es oft nicht viel, damit es zu einer eskalierenden Situation kommt.“ Bei Kindern und Jugendlichen würden auch der Leistungsdruck in der Schule und Überforderung eine Rolle spielen. Wie die 147-Gespräche zeigen, sind Mädchen häufiger Opfer psychischer Gewalt. Rund 62 Prozent der im Jahr 2023 geführten 1.427 Beratungen entfallen auf weibliche Anrufer:innen, rund 37 Prozent auf männliche, rund ein halbes Prozent auf divers, der Rest auf unbekannt.

Viele Gesichter

„Anders als ihr Pendant, die körperliche Gewalt, ...
Quelle: OTS0045 am 25.01.2024 09:58 Uhr

»[...] Von dem neuen KBBG profitieren Vorarlberger Familien mit kleinen Kindern, indem darin zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zur Unterstützung der Eltern in ihren Bildungs- und Erziehungsaufgaben ein Versorgungsauftrag für jede Gemeinde verankert ist. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at am 24.01.2024 08:55 Uhr


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