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867 News gefunden


»Ab dem Schuljahr 2025/26 werden die sogenannten “TFA Fellows” auch erstmals in Wiener Volksschulen eingesetzt. Die Stadt Wien unterstützt Teach For Austria bei dem Aufbau des neuen Programms für die Primarstufe sowohl inhaltlich als auch finanziell mit einer Förderung in Höhe von 117.900,- Euro. [...]«

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Quelle: Die Rathauskorrespondenz mit dem Wichtigsten vom 11. Juni, MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at am 11.06.2024

19 Millionen Euro für 10.000 neue Beratungs- und Behandlungsplätze für Kinder & Jugendliche

Wien (OTS) - Für 10.000 Kinder und Jugendliche zusätzlich bietet das Projekt „Gesund aus der Krise“ ab Juni Plätze für klinisch-psychologische, gesundheitspsychologische, psychotherapeutische und musiktherapeutische Beratung und Behandlung. Das Gesundheitsministerium stellt dafür 19 Millionen Euro zur Verfügung. Das Pilot-Projekt „Gesund aus der Krise“ startete erstmals im April 2022 und wurde auf Grund seines Erfolgs schon letztes Jahr verlängert.

Kaum erholt sich die Jugend von einem Problem, ist sie mit dem nächsten konfrontiert. Konflikte im Umfeld, aber auch auf der ganzen Welt machen es Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht leicht, sorgenlos und gesund groß zu werden. Auch das Gefahrenpotenzial aus Social-Media-Kanälen und digitalen Plattformen belastet die junge Generation zunehmend. Der Bedarf an psychosozialer Betreuung ist so hoch wie nie. Das Projekt „Gesund aus der Krise“ hilft schnell und unkompliziert mit kostenlosen, professionellen Behandlungs- und Beratungsplätzen. Aufgrund der großen Nachfrage geht das erfolgreiche Projekt nun in die dritte Runde.

22.000 junge Klient:innen erfolgreich versorgt – „Erst der Anfang“

Ab Juni 2024 kann das vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) geförderte Projekt „Gesund aus der Krise III“ wieder rund 10.000 neue Plätze für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene anbieten und klinisch-psychologische, gesundheitspsychologische, psychotherapeutische und musiktherapeutische Behandlung & Beratung leichter zugänglich machen. „Gesund aus der Krise“ wird vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) in enger Kooperation mit dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) umgesetzt. Erstmals ist auch der Österreichische Berufsverband der MusiktherapeutInnen (ÖBM) mit an Bord.

Gesundheitsminister Johannes Rauch: „In einer Krise brauchen Kinder und Jugendliche rasch Unterstützung. ...
Quelle: OTS0042 am 06.06.2024 09:09 Uhr

Zitat: www.kleinezeitung.at

»Seit Jahren zeigen Studien, dass sich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dramatisch verschlechtert: So gaben in einer Umfrage 67 Prozent der Kinder und Jugendlichen an, dass sie Niedergeschlagenheit, Schwermut oder Hoffnungslosigkeit erleben. [...]«

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Quelle: www.kleinezeitung.at am 25.05.2024 05:10 Uhr

Zitat: www.leibnitzaktuell.at

»Mit Hometreatment startet an der Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie (KJP) des LKH Graz II eine ganz neue Betreuungsform für Kinder und Jugendliche, die darauf abzielt, Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen und deren Familien in ihrer vertrauten Umgebung zu unterstützen. [...]«

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Quelle: www.leibnitzaktuell.at am 23.05.2024

»Psychosoziale Beratung für Eltern in den Bundesländern ist Ziel des Pilotprojekts der Rat auf Draht Elternseite, das mit einer Förderung bedacht wurde und die ersten Maßnahmen umsetzen kann.

Wien (OTS) - Vertrauliche, kostenlose und niederschwellige Beratung für Eltern und Bezugspersonen: Das bietet die Elternseite von Rat auf Draht (www.elternseite.at) seit mittlerweile knapp drei Jahren. Ein multiprofessionelles Team aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik und Sozialarbeit berät online über Videochat. Dieses Angebot soll nun auch verstärkt im ländlichen Raum ankommen. Daher wurde vor sechs Monaten ein Pilotprojekt im Bezirk Eferding gestartet und die Bedürfnisse der Eltern dort via anonymer Onlinebefragung erhoben. „Große und kleine Herausforderungen im Alltag mit Kindern kennen keine regionalen Grenzen. Das Interesse war enorm und wir konnten uns ein Bild davon machen, wie ein passgenaues Angebot speziell für Eltern in ländlichen Raum aussehen kann“, sagt Nora Deinhammer, Geschäftsführerin von Rat auf Draht. Gerade für den ländlichen Raum ist auch die Niederschwelligkeit - sprich die unkomplizierte Inanspruchnahme von zuhause aus - und die kurzfristige Verfügbarkeit wichtig.

Sparkasse Eferding fördert Piloten mit 15.000 Euro

Nun geht es auf Grundlage dieser Ergebnisse an die Umsetzung konkreter Maßnahmen, die das bestehende Beratungsangebot vor Ort ergänzen sollen: Unter anderem sind Podcasts und Webinare mit Expert:innen aus der Region, Fachartikel von regionalen Expert:innen sowie die Erstellung einer eigenen Landingpage für die Region Eferding geplant. Dafür gibt es auch die passende Rückendeckung in finanzieller Form: Im Rahmen des Projekts 21 bedachte die Sparkasse Eferding-Peuerbach-Waizenkirchen Rat auf Draht mit einer Förderung von 15.000 Euro. Gemeinnützigkeit und Förderung des Miteinanders stehen im Vordergrund des Projekt 21 der Sparkasse, die jährlich fünf Prozent des Gewinns für gemeinnützige Projekte in der Region zur Verfügung stellt. ...
Quelle: OTS0040 am 07.05.2024 09:46 Uhr

Zitat: https://noe.orf.at 05.05.2024, 6.17 Uhr

»Diabetes Typ 1 tritt meist bereits im Kindes- oder Jugendalter auf und ist für betroffene Familien eine dauerhafte Belastung [...]«

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Quelle: https://noe.orf.at am 05.05.2024 06:17 Uhr

»(LK) Gewalt, Suchterkrankungen oder psychische Probleme. Können Familien den Schutz und das Wohl ihrer eigenen Kinder nicht mehr gewährleisten, dann übernimmt die Kinder- und Jugendhilfe. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 01.05.2024

Zitat: www.bvz.at

»20 bis 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind psychisch belastet. Wie sieht es mit den Therapieangeboten für sie im Burgenland aus? [...]«

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Quelle: www.bvz.at am 26.04.2024 06:00 Uhr

»Um Vorarlberg zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder zu entwickeln, hat das Land über die Marke Vorarlberg elf Schlüsselprojekte ins Leben gerufen. Diese werden heuer mit insgesamt 7,3 Millionen Euro gefördert. Eines dieser Projekte ist die weitere Stärkung der Caritas-Lerncafés, darauf entfällt ein Förderbeitrag von 500.000 Euro. [...]«

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, presse@vorarlberg.at am 23.04.2024 14:49 Uhr

Wien (OTS) - Die internationale kinder- und jugendpsychiatrische Fachgesellschaft IACAPAP hat jährlich den 23. April zum World Infant, Child and Adolescent Mental Health Day (WICAMHD) ausgerufen. In diesem Zusammenhang ist es uns als ÖGKJP ein Anliegen darauf hinzuweisen, dass es weiterhin vermehrte Anstrengungen auf vielen Ebenen braucht, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Österreich zu stärken. Neben dem dringend gebotenen Ausbau präventiver Angebote ist es nötig, niederschwellige Hilfsangebote in mehreren Formaten zur Verfügung zu stellen und den niederschwelligen Bereich mit Hilfen durch professionelle Helfer:innen zu verknüpfen. Auch die Hilfsangebote durch Psychotherapeut:innen und Kinder- und Jugendpsychiater:innen müssen kassenfinanziert zur Verfügung stehen. Speziell für den Bereich der Kinder und Jugendpsychiatrie muss es darum gehen, den weiteren Ausbau des Faches und der Versorgung durch verschiedene Maßnahmen zu stärken:

- Ausbildungsinitiative zur Fachärzt:innengewinnung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin: flächendeckende finanzielle Unterstützung der Zusatzausbildung im Bereich der psychotherapeutischen Medizin und Unterstützung der Länder bei der Schaffung neuer Ausbildungskapazitäten
- Ausbau kinder- und jugendpsychiatrischer stationärer Kapazitäten zur Erreichung der Bettenmessziffer, die im Strukturplan Gesundheit Österreich für das Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie vorgesehen ist
- Ausbau der Versorgungskapazitäten im Rahmen von Ambulatorien und kassenfinanzierten kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlungsplätzen im niedergelassenen Bereich
- Umsetzung von finanzierten Ausbildungsstellen der niedergelassenen Lehrpraxis im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutischen Medizin
- Bundesweite Umsetzung neuer Behandlungsmodelle wie des Hometreatments
- Schaffung gemeinsamer Strukturen an der Schnittstelle zwischen den Ressorts Gesundheit, Bildung, ...
Quelle: OTS0002 am 23.04.2024 06:00 Uhr


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