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Vielfältiges Mitmach-Programm von Reanimation über OP-Führungen bis zu Medikamenten-Checks

Wien (OTS) - Führungen durch den Operationssaal inklusive chirurgischem Nahtkurs, ein begehbares Darmmodell, Reanimationsübungen, Medikamenten-Checks durch die Krankenhausapothekerinnen, Vorträge durch Ärztinnen und Ärzte, Ernährungsberatung und Tipps zur Sturzprophylaxe: Das und noch vieles mehr bieten das Hanusch-Krankenhaus und die Gesundheitszentren Wien-Mitte, Wien-Süd und Wien-Nord der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) am Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September 2019 allen Interessierten. Als Dach für alle Veranstaltungen der WGKK dient die neu gegründete Hanusch-Akademie. Sie wird auch in Zukunft Informationsveranstaltungen anbieten.

„Wir wollen die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten durch praxisnahe, lebendige Wissensvermittlung fördern und freuen uns, wenn uns viele Menschen besuchen kommen“, erklärt Dr.in Elisabeth Zwettler, ärztliche Leiterin des WGKK-Gesundheitsverbundes zu dem das Hanusch-Krankenhaus und die WGKK-Gesundheitszentren gehören. WGKK-Obmann Alois Bachmeier ist überzeugt: „Je mehr Menschen über Gesundheit wissen, desto sicherer bewegen sie sich im Gesundheitssystem und desto besser können sie im Krankheitsfall aktiv an ihrer Genesung mitarbeiten“. Mehr Wissen bedeutet auch weniger Risiken, etwa bei der Einnahme von Medikamenten oder bei der Ernährung. Wissen gibt auch Sicherheit: Wer einmal gut über die Abläufe im Operationssaal informiert wurde oder eine Koloskopie am begehbaren Darmmodell erlebt hat, wird im Fall des Falles weniger Angst haben. Genau diese Informationen bieten die Primarärztinnen und Primarärzte des Hanusch-Krankenhauses und ihre Teams am 17. September.

Programm im Hanusch-Krankenhaus: Führungen, Workshops, Vorträge, Infostände

Im Hanusch-Krankenhaus startet das Programm um 8.00 Uhr und läuft bis zirka 15.30 Uhr – die genauen Uhrzeiten sind aus dem Detailprogramm auf www.wgkk. ...
Quelle: OTS0079, 10. Sep. 2019, 10:59

Zitat: derstandard.at 7. September 2019, 13:00

"Wenn Kinder in der Schule oder im Kindergarten kein Wort sprechen, sind Eltern meist ratlos. Grund dafür könnte eine Angststörung sein [...]"

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Quelle: derstandard.at 7. September 2019, 13:00

Notwendige Behandlungen müssen für alle Kinder rasch und kostenfrei zugänglich sein!

Wien (OTS) - Es ist hoch an der Zeit, eines der beschämendsten Kapitel in der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen dauerhaft und vollständig zu beenden: mindestens 70.000 Kinder und Jugendliche (nach anderen Berechnungen bis zu 150.000) erhalten in Österreich nach wie vor nicht die Therapien, die sie für ihre Entwicklung brauchen würden.

Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Psychotherapie sind Pflichtleistungen der Krankenkassen, die laut Sozialversicherungsgesetz allen Versicherten kostenfrei zustehen. Ungeachtet dessen schafft es das österreichische Kassensystem, Kinder und Jugendliche in verschiedene Klassen zu trennen: je nach Wohnort und Versicherung werden die Behandlungen manchen Kindern zur Gänze finanziert, den meisten aber nicht. In Wien bestehen beispielsweise 1-2 Jahre Wartezeit oder Aufnahmesperren für kostenfreie Therapien. Hohe Zuzahlungen im Wahlbereich sind für viele Eltern nicht leistbar, Kindern werden notwendige Therapien und damit die Chancen auf eine gesunde Entwicklung vorenthalten.

Diese Ungleichbehandlung und ihre Folgen sind durch zahlreiche Studien und valide Daten belegt und mittlerweile allen Verantwortungsträgern bekannt; zu entscheidenden Verbesserungen konnte man sich bisher aber trotzdem nicht durchringen. Dabei bräuchte es dazu nicht mehr als ein klein wenig guten politischen Willen – und gar nicht so viel finanzielle Mittel.

Die „Politische Kindermedizin“ nimmt die anstehenden NR-Wahlen zum Anlass, alle wahlwerbenden Parteien nachdrücklich daran zu erinnern, dass Österreich seinen Kindern und Jugendlichen seit Jahrzehnten etwas schuldig ist: die Umsetzung des gesetzlich vorgeschriebenen Rechts auf diese Behandlungen zur Erlangung einer bestmöglichen Entwicklung. Die geplante Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen zu einer Gesundheitskasse böte die Gelegenheit, bestehende massive Versorgungsmängel und -unterschiede österreichweit zu beseitigen. ...
Quelle: OTS0026, 3. Sep. 2019, 09:00

Zitat: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

"Die Einschulung ist für Kinder ein bedeutendes Ereignis, das einige Veränderungen mit sich bringt [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

"[...] Bregenz (VLK) – Die attraktiven Angebote der heimischen Kinderferien- und Jugendheime in Form von Kindererholungsaktionen werden auch 2019 aus Mitteln des Landes unterstützt. Für heuer wurde von der Landesregierung ein Beitrag in Höhe von 146.000 Euro bewilligt, das sind um 11.000 Euro mehr als im Vorjahr [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 13.7.2019

"Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslandschaft Wiens befindet sich in einem dynamischen Aufbauprozess. Mit der Eröffnung des Krankenhaus Nord – Klinik Floridsdorf stehen im KAV insgesamt 79 Betten, sowie 14 tagesklinische Plätze für die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung zur Verfügung (Stand 06/19). [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 27. Juni 2019

"Seit Frühjahr 2019 befinden sich die VSG Angebote Berufsorientierung KICK, Lernzentrum LEARN, Produktionsschule FACTORY | WORK.BOX und Kinder- und Jugendhilfe MOVE unter einem Dach. Zum Eröffnungsfest wurde gestern Dienstag, 25. Juni, am Nachmittag auf das Gelände des ehemaligen Haus 3 beim Seniorenzentrum Spallerhof geladen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 26.06.2019

Vom 30.6. bis 2. Juli findet Europas größter Kongress für Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Hofburg statt

Wien (OTS) - Seit kurzem liegt der Öffentlichkeit ein Video vor, das einen kaum vorstellbaren Alkoholexzess mit Kleinkindern zeigt. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190612_OTS0043

Das Thema Gewalt an Kindern ist leider ist für uns Kinder- und Jugendpsychiater an der Tagesordnung und die Behandlung der daraus erwachsenden Störungsbilder eine unserer Hauptaufgaben. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin möchten wir gerne dazu Stellung nehmen.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie kann die Frage beantworten, wie sich eine ausgeprägte Persönlichkeitspathologie und ein massiv dysfunktionaler Erziehungsstil auf Kinder bis zum jungen Erwachsenenalter auswirken. Die Schilderungen der nun 4 jungen Erwachsenen bezüglich des Verhaltens ihres Vaters, der als Allgemeinmediziner tätig und als Teamarzt des ÖSV auch für Jugendliche zuständig war, lassen auf ein hohes Ausmaß an psychischer Traumatisierung schließen. Wenn ein solcher Vorfall der Kinder- und Jugendhilfe gemeldet worden wäre, wäre üblicherweise zum Schutz der Kinder eine sofortige Gefährdungsabklärung durch die Kinder- und Jugendhilfe veranlasst worden. Dies, um die Gefährdung der psychischen Entwicklung der Kinder abzuschätzen, und gleichzeitig entsprechende Therapien einzuleiten. In dem hier vorliegenden Fall ist das nicht erfolgt, und damit wurden diese Kinder mutmaßlich länger potentiell traumatisierenden Situationen ausgesetzt, die die belegte Symptomatik der Kinder bis hin zur Suizidalität hervorrufen können. Solche Zusammenhänge können Kinder- und Jugendpsychiater*innen als Spezialisten für die Auswirkung von Entwicklungsrisiken und damit Prädiktoren psychischer Störungen bei misshandelten Kindern im Erwachsenenalter am besten beantworten.

Die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Kinder- und Jugendpsychiatrie ...
Quelle: OTS0074, 26. Juni 2019, 10:07

"(HP) In einer Bauzeit von nur 20 Monaten wurde das neue Haus für die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg errichtet. Der Neubau bietet nicht nur viel Platz und Licht, sondern auch zahlreiche Gemeinschaftsplätze und Therapiegärten. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. Juni 2019

"Gewalt ist nie ok, unabhängig davon, wo sie stattfindet, ob daheim, im öffentlichen Raum, im Park, beim Sport, in Schulen oder verschiedenen Institutionen. Kinder und Jugendliche, die direkt oder als ZeugInnen von häuslicher Gewalt betroffen sind, haben es oft besonders schwer, Hilfe und Vertrauenspersonen zu finden. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF bietet mittels der Kinderwebsite "gewalt-ist-nie-ok.at" kompetente Online-Hilfe mittels umfangreichen Informationen in Deutsch, Türkisch und Englisch. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 8/2019, 18. Juni 2019

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