Zitat: www.meinbezirk.at 14. April 2020, 09:02 Uhr
"[...] Bedrohung und Belastung durch Gewaltanwendung darf nicht zum Schicksal werden. [...]"
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Quelle: www.meinbezirk.at 14. April 2020, 09:02 Uhr
Frauen Jugendliche Kinder Zeitungs-Artikel
Salzburg (OTS) - Nach nunmehr 3 Wochen intensiver Auseinandersetzung mit dem Coronavirus und der damit verbundenen Einschränkungen des Alltagslebens möchten wir als Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP) unseren Beitrag leisten.
Die ersten Wochen nach einer derartigen Bedrohung sind in der Regel gekennzeichnet von Bewältigungsstrategien, um sich an die gegebenen Bedingungen anzupassen, mit der Angst umzugehen und auch mit den veränderten Lebensbedingungen zurechtzukommen. Gleichzeitig bringt eine derartige Umstellung viel Anregung und nötigt einen zu – teilweise sehr kreativen – Anpassungsmechanismen.
Nun, nach 3 Wochen wird deutlich, dass diese Einschränkungen des Alltagslebens weiter bestehen bleiben, um die Ausbreitung der Infektion weiter einzudämmen. Das heißt, dass es ab jetzt nicht um eine akute Anpassung an schwierige Bedingungen geht, sondern um eine längerfristige Adaptation des Lebens an diese Bedingungen. Aus der wissenschaftlichen Fachliteratur wissen wir, dass diese Prozesse mit der Bewältigung von sehr viel Angst einhergehen, und dass diese Situationen traumatisierend sein können. Zudem können diese Prozesse und Situationen vor allem durch die große Enge in den Familien zu massiven Spannungen innerhalb der Familiensysteme und Wohngemeinschaften führen. Auch Fremdaggressionen gegen Polizistinnen und Polizisten oder andere, die Einschränkungen kontrollierenden Personen, sind denkbar.
Wie damit umgehen?
Wir schlagen Ihnen drei wesentliche Orientierungen vor:
1. Die Zeit danach – Zukunftsorientierung: Wir Menschen sind besonders gut motivierbar, wenn am Ende einer Durststrecke – beispielsweise im Zusammenhang mit einer schwierigen Arbeitsperiode – eine Aussicht auf Besserung, eine Aussicht auf ein besseres Leben gegeben ist. Unsere Anregung: Entwickeln Sie daher für sich und für Ihre Familie Vorstellungen davon, wie Ihr Leben in 4 oder in 8 bis 12 Wochen aussehen könnte. Welche Möglichkeiten ...
Quelle: OTS0157, 7. April 2020, 17:26
Pressemeldung
"[...] Viele Familien stehen aktuell vor der großen Herausforderung, das Lernpensum für die Schule zur Gänze daheim erledigen zu müssen und nicht für alle ist es möglich, ihren Kindern dabei unter die Arme zu greifen. Damit auch jene SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren, die bislang für keinen Lernhilfekurs angemeldet waren, Unterstützung bekommen, weiten die Wiener Volkshochschulen im Rahmen der Förderung 2.0 der Stadt Wien das Online-Angebot der gratis Lernhilfe um 500 Kurse aus. [...]"
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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.04.2020
Jugendliche Kinder Pressemeldung Schule
Zitat: www.tips.at 04.04.2020 15:47 Uhr
"LINZ/OÖ. Das Coronavirus zwingt auch Logopäden, ihre Praxen geschlossen zu halten. [...]"
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Quelle: www.tips.at 04.04.2020 15:47 Uhr
Kinder Zeitungs-Artikel
Therapieplätze waren schon vor der Krise rar, der Bedarf wird weiter steigen. SOS-Kinderdorf ist für psychisch belastete junge Menschen da.
Wien (OTS) - Am 7. April ist Tag der Gesundheit. Diese ist mehr denn je gefährdet. COVID-19 hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf am Virus Erkrankte, sondern auch auf Menschen, die bereits vor der Krise an psychischen Belastungen litten – darunter viele Kinder und Jugendliche. Österreichweit fehlten bereits vor der Corona-Krise ca. 70.000 kassenfinanzierte Therapieplätze für Kinder. In manchen Bundesländern gibt es nach wie vor keinen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit Kassenvertrag. ExpertInnen gehen davon aus, dass die aktuelle Situation die Lage noch verschärfen wird.
„Gewohnte Routinen und persönliche Kontakte fehlen, das ununterbrochene Zusammenleben auf oft engem Raum lässt familiäre Spannungen steigen – und noch ist kein Ende dieser Situation in Sicht. Für vorbelastete Kinder und Jugendliche bedeutet das einen enormen psychischen Druck, der schlimmer wird, je länger die Situation dauert“, so Christoph Schneidergruber, Leiter des Hermann-Gmeiner-Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie von SOS-Kinderdorf in Kärnten.
Stütze in der Krise
SOS-Kinderdorf ist mit seinen psychotherapeutischen Angeboten auch in dieser schwierigen Zeit für Kinder und Jugendliche da. Die beiden Ambulatorien für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien und Moosburg betreuen ihre jungen Patientinnen und Patienten weiter und bieten derzeit vor allem telefonische Therapiegespräche etwa im Bereich Psycho- und Ergotherapie oder Logopädie an. Da sich viele Telefonate um die familiäre Situation drehen, sind die TherapeutInnen vermehrt auch mit den Eltern der Kinder und Jugendlichen im Kontakt und versuchen, gemeinsam gute Wege durch die Krise zu finden.
Die Betreuung ohne persönlichen Kontakt ist eine Herausforderung. „Aber besonders jetzt braucht es uns umso mehr. Die Patientinnen und Patienten leiden unter ...
Quelle: OTS0011, 5. April 2020, 10:05
Jugendliche Kinder Pressemeldung
"Graz (2. April 2020).- Wie bereits angekündigt, übernimmt das Land Steiermark für die Dauer des Ausnahmezustandes durch die Corona-Krise die Elternbeiträge für Kindergärten, Krippen und Tagesmütter. Ab sofort werden die steirischen Kinderbetreuungseinrichtungen diesbezüglich ersucht, die Elternbeiträge nicht mehr einzuheben, um Familien, die sich derzeit ohnehin oftmals in einer angespannten finanziellen Lage befinden, nicht noch weiter zu belasten. [...]"
Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 02. April 2020
Kinder
"Wir erweitern unsere Telefonberatungszeiten und sind ab sofort von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr unter 01/8109031 erreichbar.
Beratungs- und Krisentelefon für Betreuer_innen in WG's, Eltern, Erziehungsberechtigte und alle Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen, auch für erwachsene Kund_innen mit Lernschwierigkeiten oder Mehrfachbehinderungen aus betreuten
Einrichtungen des FSW.
Beratung ist telefonisch oder auf Wunsch via Chat oder Video-Call möglich.
Wir bieten verschiedene Sprachen an: Deutsch, Englisch, Türkisch, BKS und Farsi sowie Beratung in leichter Sprache.
Sie können zu folgenden Themenfeldern bei uns anrufen:
Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Manipulation, verbale Gewalt, Gewaltprävention, sexuelle Bildung, Traumapädagogik,Stärkung der Selbstwirksamkeit, Krisenintervention [...]"
Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Selbstlaut Newsletter 2. April 2020
Jugendliche Kinder Newsletter
"(LK) Die aktuelle Situation rund um das Corona-Virus verändert den Alltag von Kindern und Jugendlichen massiv und schränkt ihren Bewegungsradius ein. Gerade in dieser Zeit ist es daher notwendig, dass sie ihre sozialen Kontakte nicht völlig verlieren. [...]"
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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 1. April 2020
Jugendliche Kinder
"[...] Hilfreich ist es, den Tag für Eltern und Kinder zu strukturieren und zu planen, gerade wenn der Kindergarten wegfällt. Rituale und klare Strukturen sowie auch eine gute zeitliche Orientierung vermitteln dem Kind Halt und Sicherheit. Dazu zählen verschiedene Aktivitäten und Tätigkeiten, wie fixe Essenszeiten, freie und auch gemeinsame Spielzeiten, körperliche Betätigungen aber auch Zeit für Entspannung und Rückzug. [...]"
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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 28.03.2020
Kinder
"[...] Zum vielfältigen Angebot gehören insbesondere die Telefonseelsorge, die psychosozialen Beratungsstellen der verschiedensten Organisationen und Einrichtungen, das Kriseninterventionsteam (KIT) und die Kinder- und Jugendanwaltschaft, die sozialpsychiatrischen Dienste, die Selbsthilfegruppen und nicht zuletzt auch die niedergelassenen selbständigen Psychologinnen und Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. [...]"
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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 29.03.2020
Jugendliche Kinder