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Zitat: diepresse.com 16.09.2021 um 20:46

"Obwohl in Europa bisher noch keine Impfstoffe für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen sind, dürfen in Österreich Ärzte auf eigene Verantwortung impfen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 16.09.2021 um 20:46

Auf Initiative der Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich gewährt die Österreichische Gesundheitskasse künftig einen Kostenzuschuss in der Höhe von 60 Euro pro Tag.

Wien (OTS/Wien) - Mit großer Erleichterung wird von der Diabetes-Selbsthilfe die Zusage der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) aufgenommen, für die Teilnahme an den Diabetes-Kindercamps der Österreichischen Diabetikervereinigung (ÖDV) und an den Diabetes-Schulungswochen des Vereins DIABÄR künftig einen Kostenzuschuss zu gewähren. Die ÖGK kommt damit einer langjährigen Forderung der Selbsthilfe nach, Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes beim Erwerb von Selbstmanagement-Kompetenzen zu unterstützen.

Auf die jüngste Initiative von „wir sind diabetes“, der Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe in Österreich, antwortete die ÖGK Anfang September mit der Feststellung, dass "für Aufenthalte im Diabetikercamp des ÖDV sowie für die 'DIABÄR'-Diabetes-Schulungswoche der Uniklinik Graz ein Kostenzuschuss in Höhe von € 60,00 täglich bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen (ärztliche Verordnung, Bewilligung durch den Medizinischen Dienst der ÖGK) möglich ist."
Langjährige Forderung der Selbsthilfe erfüllt

"Die Österreichischen Diabetes-Selbsthilfevereine, aber auch die Österreichische Diabetes Gesellschaft fordern seit vielen Jahren mehr öffentliche Mittel zur Förderung der Diabetes-Selbstmanagement-Kompetenz für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes", erklärt Harald Führer, Präsident von "wir sind diabetes" und im Verein DIABÄR in die Organisation von Schulungswochen involviert: "Eine bundesweit einheitlich geregelte Finanzierung durch die Sozialversicherung gab es bisher nicht. "Im Gegensatz zur Erwachsenen-Rehabilitation gab es für Diabetes-Schulungscamps für Kinder und Jugendliche mit Diabetes keinen Anspruch auf die Übernahme von Kur- oder Rehabilitationskosten.""

Helmut Thiebet, ÖDV-Bundesvorsitzender und Vizepräsident von "wir sind diabetes" ...

Zitat: noe.orf.at 28. August 2021, 19.20 Uhr

"[...] Bei immer mehr Kindern wird Autismus diagnostiziert. Schätzungen zufolge ist jedes 100. Kind betroffen. [...]"

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Quelle: noe.orf.at 28. August 2021, 19.20 Uhr

Zitat: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

"Das Diakoniewerk übernimmt künftig die Rolle des Trägers, Gesundheitskassen und Land sichern die Finanzierung. [...]"

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Quelle: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

Jugendhilfe: Begleitung in Norwegen oder Deutschland bis 24 Jahre. Und: 60.000 Kinder brauchen leistbare und verfügbare Therapieplätze

Wien (OTS) - „Jugendliche mit schwieriger Lebensgeschichte brauchen Begleitung über das 18. Lebensjahr hinaus“, macht die Diakonie auf ein Anliegen aufmerksam, das gerade in der Corona Zeit wichtiger denn je geworden ist. „Wir wissen aus anderen europäischen Ländern, dass diese längere Begleitung stark präventiv wirkt und Abstürzen vorbeugt“, fordert Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe, das Jugendministerium auf, einen österreichweiten Plan vorzulegen: „Die Jugendhilfe auszubauen, steht im Regierungsprogramm. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, dieses Vorhaben auch umzusetzen. Damit jedes Kind gut aufwachsen kann“.

Jugendhilfe bis zum 24.Lebensjahr

„Diese jungen Erwachsenen tragen ein erhöhtes Risiko, an den Hürden des Erwachsenwerdens zu scheitern“, gibt Schenk zu bedenken. "Das hat negative Folgen für die Gesundheit, den Arbeitsplatz und die soziale Sicherheit". Aktuell werden in Österreich aber nur ein geringer Teil der Maßnahmen der „vollen Erziehung“ der Jugendhilfe nach dem 18. Geburtstag verlängert. Die Zahlen schwanken noch dazu von Bundesland zu Bundesland.
Die Diskriminierung der sogenannten „Care Leaver“ ist kein österreichspezifisches Problem, doch in anderen Ländern hat man bereits reagiert: In Norwegen geht die staatliche Unterstützung bis zum Alter von 24 Jahren. In Deutschland können die Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe bis 26 Jahren verlängert werden, bis 21 kann man neu in eine Unterstützung hineinkommen. In Großbritannien muss zwei Jahre nach Beendigung der Maßnahme der Jugendliche aktiv kontaktiert werden, um zu sehen, ob Unterstützungsbedarf besteht.

Therapielücke schließen

„60.000 Kinder erhalten in Österreich nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten“, erinnert Martin Schenk an ein seit Jahren bestehendes Problem. ...
Quelle: OTS0077, 12. Aug. 2021, 10:53

"Für Kinder und Jugendliche stellte die Pandemie eine enorme psychische Belastung dar. Unsicherheiten, Isolation und Langeweile verstärkten bereits bestehende Probleme, ließen aber auch neue entstehen [...]"

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Quelle: ÖGK 11. August 2021

"[...] Ab September 2022 soll die städtische Kinderbildungseinrichtung in der Garnisonstraße 38 als Kinder-Familienzentrum (KiFaZ), welches nach dem Early-Excellence-Ansatz funktioniert, seine Arbeit aufnehmen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 10.08.2021

Zitat: derstandard.at 28. Juli 2021, 09:55

"Die Regierung will dafür bis Ende 2022 insgesamt 13 Millionen Euro zur Verfügung stellen – wie die Mittel eingesetzt werden, ist noch unklar. [...]"

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Quelle: derstandard.at 28. Juli 2021, 09:55

Zitat: tips.at 25.07.2021 08:20 Uhr

"[...] Das Kinderhilfswerk, mit einer Beratungsstelle in Linz, begleitet österreichweit jährlich rund 500 junge Menschen, deren psychische Gesundheit infolge von Krisen und Traumen leidet. [...]"

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Quelle: tips.at 25.07.2021 08:20 Uhr

Projekt der Ärztekammer und Krankenversicherungsträger zur Steigerung der Gesundheitskompetenz von Volksschulkindern

Wien (OTS) - „Es freut mich, dass das Projekt ‚Med4School‘ zur Steigerung der Gesundheitskompetenz von Volksschulkindern in Wien so gut angelaufen ist. Es ist ein einfacher, aber effektiver Wegweiser für Kinder durch unser Gesundheitssystem“, bilanziert Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres anlässlich des erfolgreichen Rollouts des Projekts an 50 Wiener Volksschulklassen während des Corona-Pandemie-Schuljahrs. „Vor allem das Kernstück der Initiative, die ‚Gesundheitsdrehscheibe‘ mit allen relevanten Notruf- und Gesundheitstelefonnummern, die gemeinsam von Expertinnen und Experten mit Volksschulkindern entworfen wurde, kommt bei den Volksschülern hervorragend an“, ergänzt Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. ****

Umfangreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema Gesundheit

Med4school (www.med4school.at) ist für die dritten Klassen der öffentlichen Volksschulen in Wien vorgesehen. Ziel des Projekts ist es, „im Rahmen interdisziplinärer Unterrichtseinheiten die Gesundheitskompetenz von Volksschulkindern durch Wissensvermittlung zu den Themen Gesundheit und österreichisches Gesundheitssystem mit all seinen Facetten zu steigern sowie die Auseinandersetzung hiermit im Elternhaus zu fördern“, erklärt Naghme Kamaleyan-Schmied, Hausärztin im 21. Bezirk und Obfrau der Sektion Allgemeinmedizin der Ärztekammer für Wien sowie Initiatorin des Projekts.

Med4School besteht aus mehreren Modulen, für die altersadäquat aufbereitete Unterrichtsmaterialien sowie Informationen für Lehrende bereitgestellt werden. Unterlagen gibt es unter anderem zu folgenden Themen:

- Woraus besteht mein Körper? Wie funktioniert mein Organismus? Welche Aufgaben haben meine Organe?
- Unser Gesundheitssystem I: Wie ist das österreichische Gesundheitswesen aufgebaut? Wer hilft mir, wenn ich krank ...
Quelle: OTS0056, 1. Juli 2021, 09:22

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