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Zitat: derstandard.at 5. Oktober 2021, 10:29

"Die Entwicklung einer auf einem Gendefekt basierenden Erkrankung lässt sich so besser prognostizieren [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 5. Oktober 2021, 10:29

Zitat: gailtal-journal.at 17. März 2021

"[...] Die Studie soll Daten liefern, die mit bereits vorhandenen, vergleichbaren österreichweit durchgeführten Studien in Korrelation gebracht werden und punktgenau für den Kärntner Bedarf notwendige Weichenstellungen aufzeigen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: gailtal-journal.at 17. März 2021

Seit Wochen kann man von regulären Betreuungszeiten im Kindergarten nur träumen. Die Corona-Pandemie hat Sie als Eltern und Familien durch die Schließung oder durch den Notbetrieb von Kindergärten und anderen öffentlichen Einrichtungen sicher vor große Herausforderungen gestellt.

In der Studie „Corona im letzten Kindergartenjahr“ der Universität Innsbruck interessieren wir uns dafür, wie Sie mit der Corona-Pandemie als Eltern und Familie umgehen, wie Sie den Erziehungsalltag mit Ihren Kindern zusammen meistern und welche Herausforderungen Sie während der Corona-Pandemie erleben.

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihre Erfahrungen, Probleme und Wünsche bezüglich der Corona-Pandemie äußern zu können, haben wir einen kurzen Fragebogen erstellt, auf den Sie über den untenstehenden Link Zugriff haben.
Wenn Ihr Kind im letzten Kindergartenjahr ist oder nach den Sommerferien das letzte Kindergartenjahr beginnt, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag dazu, die Unterstützungsangebote für Eltern und ihre Kinder zu verbessern.

Wenn Sie möchten, können Sie diesen Fragebogen gerne an andere Eltern weiterleiten und uns so dabei helfen, möglichst viele Eltern zu erreichen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Hier geht’s zum Fragebogen:
https://umfrage.uibk.ac.at/limesurvey/allgemein/index.php/485625?lang=de ...

Studie: Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien

Wien (OTS) - UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich präsentierten heute ihre gemeinsame Studie DREIMAL IN DER WOCHE WEINEN, VIERMAL IN DER WOCHE GLÜCKLICH SEIN. Zur kinderrechtlichen Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien. Begleitete Kinderflüchtlinge werden in Österreich statistisch nur als Teil der Gesamtmenge der Asylsuchenden gesehen – anonym und ohne spezielle Bedürfnisse. Die vorliegende Studie nimmt erstmals diese bislang kaum beachteten Kinder in den Fokus und macht ihre Stimmen hörbar.

Heute präsentierten UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich diese Studie im Presseclub Concordia. Neben der Zusammenfassung durch die drei Autorinnen Andrea Fritsche (UNICEF Österreich), Katharina Glawischnig (asylkoordination österreich) und Lisa Wolfsegger (asylkoordination österreich) kommentierten auch ExpertInnen aus der Praxis (Psychotherapie, Sozialberatung und Schule) das Studienergebnis. Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind zwar mit den selben Herausforderungen wie andere Flüchtlinge konfrontiert: Armutsgefährdung, Exklusion, sozioökonomische und soziale Benachteiligung. Spezifisch für begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind allerdings Probleme mit Bildung und Gesundheit so wie die sehr belastende Verantwortung, die Kinder in den Flüchtlingsfamilien übernehmen müssen (Stichwort: Parentifizierung). Das Kindeswohl steht bei Betreuung und Asylverfahren, trotz erkennbarer Bemühungen, nicht immer im Mittelpunkt. Insofern wurden klare Defizite in der Umsetzung der Kinderrechtskonvention sichtbar.

Anonym und ohne spezielle Bedürfnisse

Großteil der Kinderflüchtlinge kommt mit ihren Familien

Aufmerksamkeit bekamen bisher medial nur Einzelschicksale von begleiteten Kinderflüchtlingen. Die präsentierte Studie stellt einen systematischen, analytisch fundierten Blick auf begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien ...
Quelle: OTS0056, 9. Okt. 2019, 10:11

"Die 1982 entwickelte „Health Behaviour in School-aged Children Study“ (HBSC-Studie) ist die größte europäische Kinder- und Jugendgesundheitsstudie, die in enger Kooperation mit dem Europabüro der WHO von einem multidisziplinären Netzwerk von Forscherinnen und Forschern realisiert wird. Seit 1986 findet die Erhebung im Vierjahresrhythmus statt. 42 europäische Länder und Regionen, aber auch Israel und Kanada sind daran beteiligt. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG: Schwerpunkte, 29.06.2017

Wien (OTS) - Stadträtin Sandra Frauenberger stellt gemeinsam mit der Leiterin des Studienteams, Hemma Mayrhofer, die Studie zur Kinder-und Jugendpsychiatrie in Wien von 1945 bis 1989 vor. In dieser Studie wird die stationäre Unterbringung der Kinder und Jugendlichen am Steinhof und Rosenhügel in diesem Zeitraum beleuchtet. JournalistInnen sind herzlich zur Präsentation im Wiener Rathaus eingeladen.

Präsentation zur Kinder- und Jugendpsychiatrie

Datum: 13.3.2017, um 11:30 Uhr

Ort:
Rathaus Wien Steinsaal II
Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien
Rückfragen & Kontakt:

Norbert Schnurrer
Mediensprecher
Stadträtin Sandra Frauenberger
Tel.: 01 4000 81233
E-Mail: norbert.schnurrer@wien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0001 ...
Quelle: OTS0008, 10. März 2017, 08:27

Zitat kurier.at 15.04.2016, 06:00:

"Österreich bei "Fairness im Gesundheitsbereich" auf Platz eins.

Es ist ein für viele mit dem Thema Befasste ein ziemlich überraschendes Ergebnis: Geht es um Ungleichheiten zwischen Kindern aus den am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen und Kindern aus der Mitte der Gesellschaft, ist diese Kluft in Österreich geringer als in vielen anderen Industriestaaten. [...]"

Den gesamten Kurier-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.kurier.at 15.04.2016, 06:00

Zitat derStandard.at 11. Dezember 2015, 09:00:

"Die Basis für lebenslange Gesundheit wird in der Kindheit gelegt – das zeigen Studien Es sind Fälle, die zunächst fassungslos machen. Ein Vater schüttelt sein zwei Monate altes Kind so heftig, dass es an den Verletzungen stirbt. Ein Vater verbrüht seine quengelnde zweijährige Tochter mit einer heißen "Strafdusche" so schwer, dass sie nicht mehr gerettet werden kann. [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 11. Dezember 2015, 09:00

"Chronische Schmerzen im Kindes- und Jugendalter sind mit einer Prävalenz von 5 Prozent keineswegs selten. Eine deutsche Studie zeigt: Richtig behandelt, tritt bei den meisten Kindern nach einem Jahr eine spürbare Besserung ein. Der Besuch des Schulunterrichts ist möglich. Die emotionale Belastung spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle – so wie das Geschlecht. [...]"

Boris Zernikow und Christiane Hermann, Ärzte Woche 37/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 10.09.2015

"Erstmalig verschiedene empirische Untersuchungen zu früher Kindheit in Migrationsfamilien in einem Buch

Der Band richtet den Blick auf die beiden frühkindlichen Entwicklungskontexte Familie und Kindertagesbetreuung. Die Beiträge umfassen empirische Untersuchungen zu elterlichen Sozialisationszielen, Erziehungs- und Bildungsvorstellungen bzw. -praktiken sowie elterlichen Vorstellungen über frühkindliche Entwicklung in Familien mit und ohne Migrationshintergrund. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 01.05.2015

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