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Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 19. März 2019 - 00:04 Uhr

"[...] Prügel auf dem Schulweg, Ausgrenzung in der Klasse, Demütigungen in sozialen Medien: Immer wieder werden Kinder und Jugendliche zu Opfern von Mobbing. Von den mehr als 3000 Beratungen, die die Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ (Kija) im Vorjahr durchführte, beschäftigten sich rund 1000 mit derartigen Vorkommnissen. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 19. März 2019 - 00:04 Uhr

Zitat: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

"[...] Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens schlafend. Und im besten Fall: mit gutem und gesundem Schlaf, anstatt mit Schlafstörungen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

"[...] Bregenz (VLK) – "Die Kritik des Kinder- und Jugendanwalts fußt auf nicht ganz aktuellen Informationen" nimmt Gesundheitslandesrat Christian Bernhard Bezug auf den Bericht des Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalts die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung im Land betreffend. "Der Bericht über das Jahr 2018 gibt nicht die aktuelle Situation wieder", so der Landesrat. Mit den Systempartnern wären bereits zahlreiche Überlegungen angestrengt worden, damit am Standort Rankweil zeitnah die erforderlichen baulichen Maßnahmen umgesetzt werden können. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 15.3.2019

"[...] In 58 Linzer Pflichtschulen sowie 94 Kindergärten und Krabbelstuben sind städtische Schulärztinnen im Einsatz. Sie leisten einen enorm wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Linzer Kinder und Jugendlichen. Zu ihren Hauptaufgaben zählen die Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler, Beratung der Pädagoginnen und Pädagogen in Fragen der Schulgesundheitspflege, eine ärztliche Begleitung in Krisen, aber auch Mitwirkung bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Für diese Aufgaben sucht die Stadt Linz Ärztinnen und Ärzte, die Freude an der Arbeit mit Kindern haben. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 14.03.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 06. März 2019 - 00:04 Uhr

"Sprachauffälligkeiten bei Kindern lassen sich sehr gut therapieren, sagt Martina Bernegger von der Volkshilfe im OÖN-Interview anlässlich des europäischen Tages der Logopädie. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 06. März 2019 - 00:04 Uhr

Kassenfinanzierte Psychotherapie in Österreich längst überfällig

Wien (OTS) - Gewalterfahrungen sind sowohl für Frauen als auch für Kinder besonders traumatisierend – langjährige seelische Erkrankungen sind oft die Folge. Ein rascher und niederschwelliger Zugang zu Psychotherapie ist daher für Gewalt-Opfer besonders wichtig.

Viele Frauen, die Gewalt erfahren, erdulden diese aus Scham oder Hilflosigkeit und sind viel zu lange nicht bereit, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei wäre es für die Betroffenen besonders wichtig, dass traumaassoziierte Symptome immer auch psychotherapeutisch abgeklärt werden.

Es ist erwiesen, dass Gewalttraumata unbehandelt ein hohes Krankheitsrisiko darstellen.
„Erst wenn die Wahrheit anerkannt ist, kann die Genesung des Opfers beginnen. Doch sehr viel häufiger wird das Schweigen aufrechterhalten und die Geschichte des traumatischen Ereignisses taucht nicht als Erzählung, sondern als Symptom wieder auf.“ (Judith Herman: Die Narben der Gewalt)

Auch braucht jedes von Gewalt betroffene Kind die Möglichkeit, die verletzenden Erfahrungen in einer Psychotherapie be- und verarbeiten zu können. Das ist zugleich eine präventive Maßnahme, denn damit kommt oft das ganze Familiensystem in einen Verarbeitungsprozess, der die Wiederholungsdynamik stoppen kann.

Behandlung von psychischen Leiden ohne Psychotherapie entspricht nicht dem wissenschaftlichen Standard

Wissenschaftlich fundierte Behandlungsleitlinien empfehlen Psychotherapie bei psychischen Störungen. Das gilt ganz besonders bei komplexen Psychotrauma-Folgestörungen. Von diesem Behandlungsstandard sind wir in Österreich noch weit entfernt.

Vom „Sozialmodell“ zur Vollversorgung

Laut Allgemeinem Sozialversicherungsgesetz steht jedem Versicherten kassenfinanzierte Psychotherapie in gleicher Weise zu, denn alle Sozialversicherten zahlen seit 27 Jahren zusätzliche Versicherungsbeiträge für psychotherapeutische Behandlung. Es ist höchste Zeit, ...
Quelle: OTS0044, 6. März 2019, 09:43

Zitat: noen.at 28. Februar 2019

"[...] Seit fünf Jahren arbeitet Astrid Herler im Bereich tiergestützte Aktivitäten und Fördermaßnahmen erfolgreich mit ihren Lamas und Alpakas auf dem Buchberg zwischen Oed und Johannesberg. [...]"

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Quelle: noen.at 28. Februar 2019

Diakonie: Psychosoziale Notdienste ausbauen, Kindern Therapie ermöglichen, Wartezeiten verringern

Wien (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Psychotherapie, Physiotherapie und Ergotherapie, der Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern - all das wäre hilfreich.

"Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden", wünscht sich Diakonie Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe:

"70.000 Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten", so Schenk.

Therapie hilft Kindern sich gut zu entwickeln

"Wenn Kleinkinder in ihrer Entwicklung verzögert sind, braucht es eine gute und ganzheitliche therapeutische Versorgung", so Schenk. "Damit kann viel ausgeglichen und nachgeholt werden."

„David war immer etwas klein und im Vergleich zu anderen Kindern in der Mobilität etwas weiter hinten“, schildert die Mutter ihre ersten Bedenken. Ein Gespräch mit der Hebamme bestätigte sie darin, eine Physiotherapeutin aufzusuchen. Diese berichtete ihr schließlich vom Start des forKIDS Therapiezentrums in Kitzbühel.

„Sie hat mir das empfohlen, einfach weil bis zu diesem Zeitpunkt nichts den gewünschten Erfolg gebracht hatte und das Angebot damals ganz neu war“, berichtet die junge Mutter.
Mit knapp einem Jahr hatte David noch Schwierigkeiten beim Kopfheben und Sitzen, auch das Essen funktionierte nicht optimal.

„Gemeinsam mit den Therapeutinnen haben wir uns für eine Kombination von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie entschieden“. Mit Erfolg, wie sie berichtet. „Wir haben auch für zuhause Übungen mitbekommen und es ist auch dadurch von Woche zu Woche merklich besser geworden“, freut sich Davids Mutter. ...
Quelle: OTS0070, 20. Feb. 2019, 10:23

"[...] Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien und der MedUni Wien wird im ersten Halbjahr 2020 in ein erneuertes Gebäude am Gelände des AKH Wien übersiedeln, um den Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen auch in Zukunft eine moderne Behandlungseinrichtung auf international hohem Niveau bieten zu können. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.02.2019

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"[...] Die Familienberatungsstelle bietet eine Anlaufstelle für Frauen, Männer, Familien, Paare sowie Jugendliche und Kinder. Sie erhalten eine kostenlose, anonyme und vertrauliche Beratung direkt im EKiZ Schwaz. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

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