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Wien (OTS) - Aufgrund des großen Erfolges und der vielen TeilnehmerInnen in den Vorjahren macht der Rote Anker des CS Hospiz Rennweg auch in diesem Jahr Station im ZOOM Kindermuseum (Museumsquartier). Am Samstag, den 19. Oktober 2019, von 10.00 bis 16.00 Uhr sind Kinder und ihre Eltern herzlich eingeladen, gemeinsam einen Polsterbezug mit ihren Handabdrücken zu gestalten. Die Pölster werden gegen eine freiwillige Spende abgegeben und dürfen natürlich mit nach Hause genommen werden. Der Gesamterlös der Aktion kommt dem Roten Anker des CS Hospiz Rennweg zugute.

Wann & Wo:
Samstag, 19. Oktober 2019, 10 - 16 Uhr
ZOOM Kindermuseum, Museumsplatz 1, 1070 Wien
keine Anmeldung erforderlich

Der Hintergrund zur Polster-Aktion

Sich in einen Polster hineinkuscheln, wenn man traurig ist, oder ihn in eine Ecke werfen, wenn man wütend ist: Im Roten Anker haben Pölster eine ganz besondere Bedeutung: Sie sind Teil eines Rituals, um von einem lieben Menschen Abschied zu nehmen. Der Rote Anker ist die psychotherapeutische Beratungsstelle des CS Hospiz Rennweg in der Kinder und Jugendliche, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, betreut und begleitet werden – ihnen wird wieder Halt gegeben.

Ein Polster schenkt Trost in schwierigen Zeiten und gibt Halt und Kraft

"In der schwierigen Situation des Abschiednehmens mache ich den Familien oft den Vorschlag, gemeinsam Polsterbezüge mit Handabdrücken zu gestalten. Die Kinder können dann später, wenn sie traurig sind oder sich alleine fühlen ihre Hände auf den Handabdruck ihrer Mama / ihres Papas legen und sich so an sie erinnern" so Silvia Langthaler, Psychotherapeutin im Roten Anker.

Über den Tod und das Verabschieden sprechen – Hilfe bietet der Roten Anker

Sind Kinder oder Jugendliche mit dem Sterben und dem Tod eines geliebten Angehörigen konfrontiert, schafft dies bei Erwachsenen oft Ratlosigkeit und Unsicherheit. Es stellt sich die Frage, wie man Kindern in einer derartig schwierigen Situation begegnen kann. ...
Quelle: OTS0085, 15. Okt. 2019, 11:32

Studie: Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien

Wien (OTS) - UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich präsentierten heute ihre gemeinsame Studie DREIMAL IN DER WOCHE WEINEN, VIERMAL IN DER WOCHE GLÜCKLICH SEIN. Zur kinderrechtlichen Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien. Begleitete Kinderflüchtlinge werden in Österreich statistisch nur als Teil der Gesamtmenge der Asylsuchenden gesehen – anonym und ohne spezielle Bedürfnisse. Die vorliegende Studie nimmt erstmals diese bislang kaum beachteten Kinder in den Fokus und macht ihre Stimmen hörbar.

Heute präsentierten UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich diese Studie im Presseclub Concordia. Neben der Zusammenfassung durch die drei Autorinnen Andrea Fritsche (UNICEF Österreich), Katharina Glawischnig (asylkoordination österreich) und Lisa Wolfsegger (asylkoordination österreich) kommentierten auch ExpertInnen aus der Praxis (Psychotherapie, Sozialberatung und Schule) das Studienergebnis. Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind zwar mit den selben Herausforderungen wie andere Flüchtlinge konfrontiert: Armutsgefährdung, Exklusion, sozioökonomische und soziale Benachteiligung. Spezifisch für begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind allerdings Probleme mit Bildung und Gesundheit so wie die sehr belastende Verantwortung, die Kinder in den Flüchtlingsfamilien übernehmen müssen (Stichwort: Parentifizierung). Das Kindeswohl steht bei Betreuung und Asylverfahren, trotz erkennbarer Bemühungen, nicht immer im Mittelpunkt. Insofern wurden klare Defizite in der Umsetzung der Kinderrechtskonvention sichtbar.

Anonym und ohne spezielle Bedürfnisse

Großteil der Kinderflüchtlinge kommt mit ihren Familien

Aufmerksamkeit bekamen bisher medial nur Einzelschicksale von begleiteten Kinderflüchtlingen. Die präsentierte Studie stellt einen systematischen, analytisch fundierten Blick auf begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien ...
Quelle: OTS0056, 9. Okt. 2019, 10:11

"[...] (HP) „Bitte lächeln!“ heißt die neue Info-Kampagne des Landes Salzburg und der Salzburger Krankenversicherungsträger zur Förderung gesunder Kinderzähne. In deren Zentrum stehen die richtige, tägliche Zahnpflege zu Hause und die Unterstützung und Stärkung der Eltern in ihrer wichtigen Rolle dabei. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 8. Oktober 2019

Zitat: noen.at 04. Oktober 2019

"[...] Den beiden Kidsnest-Leitern ist wichtig, ein Bewusstsein für ihre Arbeit zu schaffen. So sei vielen im Waldviertel nicht bewusst, dass es die Anlaufstelle überhaupt gibt. [...]"

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Quelle: noen.at 04. Oktober 2019

"[...] Über 1.200 VHS Lernhilfekurse werden an rund 140 Schulen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch direkt im Anschluss an den Unterricht angeboten. In den VHS Lernhilfekursen haben SchülerInnen die Möglichkeit, das Gelernte zu festigen, Versäumtes nachzuholen und auch einfach in offener Atmosphäre Fragen zu stellen. Für SchülerInnen, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, gibt es in den Deutsch Startkursen zusätzliche Übungsmöglichkeiten. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 30.09.2019

"[...] Eine EU-Studie zeige, dass Menschen in Österreich häufiger ärztlichen Rat in Anspruch nehmen, aber im Vergleich zu anderen Ländern nicht unbedingt kränker seien; sie würden sich in vielen Gesundheitsfragen aber weniger auskennen. Je geringer die eigene Gesundheitskompetenz, desto mehr sei man auf Hilfe angewiesen. [...]"

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Quelle: Bundeskanzleramt Sektion V – Familien und Jugend Newsletter Jugend 05/2019

Es braucht Maßnahmen zum Kinderschutz in Krippe und Kindergarten

Wien (OTS) - Seit über 30 Jahre begleiten DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN Kinder, die von Gewalt betroffene sind. Meist findet diese Gewalt im nahen Umfeld der Kindes statt, oft innerhalb der Familie, immer wieder in der Schule – nun lassen Vorfälle in Kindergärten und eine Bachelorarbeit zum Thema „Gewalt in Kindergärten“ aufhorchen.

DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN sehen in der Thematik einerseits auch ein strukturelles Problem und verweisen auf die Aussendung der Plattform Educare: Fachkräftemangel, zu wenig finanzielle Mittel für die Elementarpädagogik, kaum Supervision, ua.
Hier ist die Politik gefordert, endlich jene Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine qualitätsvolle Begleitung der Kinder garantiert.

"„Die Betreuung von Kindern in Kindergarten und Kinderkrippe ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die kontinuierliche Fortbildung und Supervision braucht. Gewalt entsteht oft durch Überforderung und dieser muss entgegen gewirkt werden“", Martina Wolf, Geschäftsführerin im Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren. „Es braucht ein hohes Bewusstsein, was in herausfordernden Grenzsituationen zu tun ist und was eben nicht sein darf.“

Vor diesem Hintergrund sehen DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN auch die Trägerorganisationen gefordert, Kinderschutzkonzepte zu entwickeln, damit der Kindergarten ein sicherer Ort bleibt, selbst wenn es zu Stress- und Überforderungssituationen kommt. Solche Kinderschutzkonzepte umfassen ausgehend vom Leitbild der Organisation, klare Einstellungskriterien, einen Verhaltenskodex für die MitarbeiterInnen (was darf ich, was darf ich nicht, wohin wende ich mich, wenn nichts mehr geht…), ein Beschwerdemanagement für Kinder und Eltern und ein klares Vorgehen in Fällen von Gewalt bzw. Verdacht auf Gewalt gegen Kinder. Zudem sind in solchen Kinderschutzkonzepten klare Verantwortlichkeiten definiert – dazu zählt die Rolle einer/eines Kinderschutzbeauftragten, die/der im Verdachtsfall zu kontaktieren ist. ...
Quelle: OTS0227, 20. Sep. 2019, 14:10

Vielfältiges Mitmach-Programm von Reanimation über OP-Führungen bis zu Medikamenten-Checks

Wien (OTS) - Führungen durch den Operationssaal inklusive chirurgischem Nahtkurs, ein begehbares Darmmodell, Reanimationsübungen, Medikamenten-Checks durch die Krankenhausapothekerinnen, Vorträge durch Ärztinnen und Ärzte, Ernährungsberatung und Tipps zur Sturzprophylaxe: Das und noch vieles mehr bieten das Hanusch-Krankenhaus und die Gesundheitszentren Wien-Mitte, Wien-Süd und Wien-Nord der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) am Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September 2019 allen Interessierten. Als Dach für alle Veranstaltungen der WGKK dient die neu gegründete Hanusch-Akademie. Sie wird auch in Zukunft Informationsveranstaltungen anbieten.

„Wir wollen die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten durch praxisnahe, lebendige Wissensvermittlung fördern und freuen uns, wenn uns viele Menschen besuchen kommen“, erklärt Dr.in Elisabeth Zwettler, ärztliche Leiterin des WGKK-Gesundheitsverbundes zu dem das Hanusch-Krankenhaus und die WGKK-Gesundheitszentren gehören. WGKK-Obmann Alois Bachmeier ist überzeugt: „Je mehr Menschen über Gesundheit wissen, desto sicherer bewegen sie sich im Gesundheitssystem und desto besser können sie im Krankheitsfall aktiv an ihrer Genesung mitarbeiten“. Mehr Wissen bedeutet auch weniger Risiken, etwa bei der Einnahme von Medikamenten oder bei der Ernährung. Wissen gibt auch Sicherheit: Wer einmal gut über die Abläufe im Operationssaal informiert wurde oder eine Koloskopie am begehbaren Darmmodell erlebt hat, wird im Fall des Falles weniger Angst haben. Genau diese Informationen bieten die Primarärztinnen und Primarärzte des Hanusch-Krankenhauses und ihre Teams am 17. September.

Programm im Hanusch-Krankenhaus: Führungen, Workshops, Vorträge, Infostände

Im Hanusch-Krankenhaus startet das Programm um 8.00 Uhr und läuft bis zirka 15.30 Uhr – die genauen Uhrzeiten sind aus dem Detailprogramm auf www.wgkk. ...
Quelle: OTS0079, 10. Sep. 2019, 10:59

Zitat: derstandard.at 7. September 2019, 13:00

"Wenn Kinder in der Schule oder im Kindergarten kein Wort sprechen, sind Eltern meist ratlos. Grund dafür könnte eine Angststörung sein [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 7. September 2019, 13:00

Notwendige Behandlungen müssen für alle Kinder rasch und kostenfrei zugänglich sein!

Wien (OTS) - Es ist hoch an der Zeit, eines der beschämendsten Kapitel in der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen dauerhaft und vollständig zu beenden: mindestens 70.000 Kinder und Jugendliche (nach anderen Berechnungen bis zu 150.000) erhalten in Österreich nach wie vor nicht die Therapien, die sie für ihre Entwicklung brauchen würden.

Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Psychotherapie sind Pflichtleistungen der Krankenkassen, die laut Sozialversicherungsgesetz allen Versicherten kostenfrei zustehen. Ungeachtet dessen schafft es das österreichische Kassensystem, Kinder und Jugendliche in verschiedene Klassen zu trennen: je nach Wohnort und Versicherung werden die Behandlungen manchen Kindern zur Gänze finanziert, den meisten aber nicht. In Wien bestehen beispielsweise 1-2 Jahre Wartezeit oder Aufnahmesperren für kostenfreie Therapien. Hohe Zuzahlungen im Wahlbereich sind für viele Eltern nicht leistbar, Kindern werden notwendige Therapien und damit die Chancen auf eine gesunde Entwicklung vorenthalten.

Diese Ungleichbehandlung und ihre Folgen sind durch zahlreiche Studien und valide Daten belegt und mittlerweile allen Verantwortungsträgern bekannt; zu entscheidenden Verbesserungen konnte man sich bisher aber trotzdem nicht durchringen. Dabei bräuchte es dazu nicht mehr als ein klein wenig guten politischen Willen – und gar nicht so viel finanzielle Mittel.

Die „Politische Kindermedizin“ nimmt die anstehenden NR-Wahlen zum Anlass, alle wahlwerbenden Parteien nachdrücklich daran zu erinnern, dass Österreich seinen Kindern und Jugendlichen seit Jahrzehnten etwas schuldig ist: die Umsetzung des gesetzlich vorgeschriebenen Rechts auf diese Behandlungen zur Erlangung einer bestmöglichen Entwicklung. Die geplante Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen zu einer Gesundheitskasse böte die Gelegenheit, bestehende massive Versorgungsmängel und -unterschiede österreichweit zu beseitigen. ...
Quelle: OTS0026, 3. Sep. 2019, 09:00

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