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"(HP) In Salzburg ist rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 14 Jahren von Übergewicht betroffen. Daher haben das Land Salzburg, die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Ärzteschaft das Gesundheitsprojekt ‘easykids – gesund aufwachsen’ ins Leben gerufen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 04. Oktober 2021

Zitat: diepresse.com 16.09.2021 um 20:46

"Obwohl in Europa bisher noch keine Impfstoffe für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen sind, dürfen in Österreich Ärzte auf eigene Verantwortung impfen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 16.09.2021 um 20:46

Zitat: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

"Das Diakoniewerk übernimmt künftig die Rolle des Trägers, Gesundheitskassen und Land sichern die Finanzierung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

Projekt der Ärztekammer und Krankenversicherungsträger zur Steigerung der Gesundheitskompetenz von Volksschulkindern

Wien (OTS) - „Es freut mich, dass das Projekt ‚Med4School‘ zur Steigerung der Gesundheitskompetenz von Volksschulkindern in Wien so gut angelaufen ist. Es ist ein einfacher, aber effektiver Wegweiser für Kinder durch unser Gesundheitssystem“, bilanziert Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres anlässlich des erfolgreichen Rollouts des Projekts an 50 Wiener Volksschulklassen während des Corona-Pandemie-Schuljahrs. „Vor allem das Kernstück der Initiative, die ‚Gesundheitsdrehscheibe‘ mit allen relevanten Notruf- und Gesundheitstelefonnummern, die gemeinsam von Expertinnen und Experten mit Volksschulkindern entworfen wurde, kommt bei den Volksschülern hervorragend an“, ergänzt Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. ****

Umfangreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema Gesundheit

Med4school (www.med4school.at) ist für die dritten Klassen der öffentlichen Volksschulen in Wien vorgesehen. Ziel des Projekts ist es, „im Rahmen interdisziplinärer Unterrichtseinheiten die Gesundheitskompetenz von Volksschulkindern durch Wissensvermittlung zu den Themen Gesundheit und österreichisches Gesundheitssystem mit all seinen Facetten zu steigern sowie die Auseinandersetzung hiermit im Elternhaus zu fördern“, erklärt Naghme Kamaleyan-Schmied, Hausärztin im 21. Bezirk und Obfrau der Sektion Allgemeinmedizin der Ärztekammer für Wien sowie Initiatorin des Projekts.

Med4School besteht aus mehreren Modulen, für die altersadäquat aufbereitete Unterrichtsmaterialien sowie Informationen für Lehrende bereitgestellt werden. Unterlagen gibt es unter anderem zu folgenden Themen:

- Woraus besteht mein Körper? Wie funktioniert mein Organismus? Welche Aufgaben haben meine Organe?
- Unser Gesundheitssystem I: Wie ist das österreichische Gesundheitswesen aufgebaut? Wer hilft mir, wenn ich krank ...
Quelle: OTS0056, 1. Juli 2021, 09:22

Gesundheitssystem stärken, ausbauen

Wien (OTS) - „Die Corona Krise hat gezeigt, dass unser Sozialstaat gut funktioniert und dass wir uns auf ein ausgezeichnetes Gesundheitssystem verlassen können“, so AK Direktor Christoph Klein. „Die Krise hat aber auch gezeigt, dass es blinde Flecken gibt und dass es Gruppen gibt, die keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu guter Versorgung haben.“ Betroffen seien vor allem Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen ohne Anspruch auf ausreichende Versorgung und finanzielle Unterstützung. Klein: „Diese blinden Flecken gilt es aufzuzeigen, diese Lücken müssen geschlossen werden. Denn eine solidarische Krankenversicherung ist ja gerade auch für die Menschen da, die Unterstützung in Krisenzeiten besonders brauchen.“

Um die Versorgung für die Versicherten auf dem bisherigen hohen Niveau sicherzustellen und wo notwendig auszubauen, brauche ein solidarisches Gesundheitssystem auch eine breitere Finanzierungsbasis, so Klein: „Das gilt aktuell mehr denn je, um die Corona-bedingten Einnahmenausfälle aus dem Steuertopf auszugleichen.“

„Eine gute Gesundheitsversorgung durch das heimische Modell der sozialen Krankenversicherung ist keine Selbstverständlichkeit. Aus Sicht der Arbeiterkammer ist es wichtig, dass in der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) die Interessen der ArbeitnehmerInnen eine starke Vertretung haben“, erläutert Klein anlässlich der heutigen Präsentation des Arbeitsprogrammes der ArbeitnehmerInnenvertretung in der ÖGK. „Nur sie sorgt dafür, dass alle Versicherten Zugang zu den Leistungen haben und setzt sich für Verbesserungen überall dort ein, wo es für die Versicherten wichtig ist. Die Selbstverwaltung ist die Grundlage für eine Gesundheitsversorgung bei der die Menschen im Mittelpunkt stehen.“ Das zeige sich an Verbesserungen in vielen Bereichen, die in den vergangenen Jahren – trotz des völligen Umbaus der ÖGK – gelungen seien, etwa bei der Dauer der Auszahlung von Krankengeld, bei Bewilligungen oder der telefonischen Krankschreibung angesichts der Corona-Pandemie. ...
Quelle: OTS0116, 1. Juli 2021, 10:39

Basel (ots) - Bei Kindern und Jugendlichen, die intensiv Sport treiben, sollte man auf Alarmzeichen wie Kreuz- und Rückenschmerzen unbedingt achten. Bei der noch wachsenden Wirbelsäule kann es - im Unterschied zum Erwachsenen - zu echten strukturellen Problemen kommen. Wenn man diese nicht erkennt und therapiert, sind Schäden im Erwachsenen-Alter vorprogrammiert. Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) beleuchtet dieses Thema intensiv auf ihrem 36. Jahreskongress am 1. und 2. Juli. In Live-Streams und "on demand-Sitzungen" tauschen sich Hunderte Ärzte, Physiotherapeuten und Wissenschaftler zu Neuigkeiten in der Sportmedizin aus.

Besonders Beschwerden im Bereich der vorderen Wirbelsäule mit ihren Wirbelkörpern und Bandscheiben korrelieren in einem Alter zwischen 10 und 15 Jahren eng mit Problemen im Bereich der Wachstumszonen, so Prof. Carol-C. Hasler, Leiter der Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie am Kinder-Hospital der Universität Basel. "Dort befinden sich die knorpligen Endplatten. Diese werden rund um die Pubertät wegen der Hormonumstellungen aufgeweicht. Dadurch wird die Struktur empfindlich", erklärt der GOTS-Experte.

In diesem jugendlichen Alter kann daher vor allem bei leistungsorientierten Athleten ein Konflikt zwischen Belastbarkeit und Belastung entstehen: die Biologie zeigt ihre Grenzen auf, aber das Training nimmt zu. Kinder und Jugendliche klagen in diesem Alter dann über Kreuz- oder Rückenschmerzen. Wenn diese Symptome nach 3 Wochen mit Physiotherapie nicht zurück gehen, sollte man die Schmerzen ernst nehmen und frühzeitig mit Bildgebung abklären. Dazu eignet sich nicht unbedingt ein liegendes MRT, sondern vielmehr ein Röntgenbild in aufrechter Haltung. Um mit möglichst geringer Strahlung zu arbeiten stehen dafür sogenannte EOS-Systeme zur Verfügung, die mit w 5 Prozent der üblichen Strahlendosis arbeiten.

Aus Erfahrungen wissen die Sportärzte, dass bis zur Hälfte der intensiv trainierenden Kinder bei Schmerzen auch einen radiologischen Befund aufweisen. ...
Quelle: OTS0189, 24. Juni 2021, 14:18

"Bregenz (VLK) – „Gesundheitsförderung bei Kindern – Was können Eltern Sinnvolles tun und wie können PädagogInnen dies unterstützen?“ – dieser Frage ging Professor Lukas Zahner von der Uni Basel kürzlich in einem Online-Referat im Rahmen des Aktionspaketes „Bewegte Kindheit“ nach [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg 30.4.2021

Neue evidenzbasierte Informationsplattform unterstützt Ärzte, Apotheker und Pflegepersonal bei der Anwendung von Medikamenten für Kinder und Jugendliche

Wien (OTS) - „Die Plattform Kindermedika.at ist ein perfektes Beispiel für den Einsatz von neuen Technologien, um mehr Service, Sicherheit und Transparenz zu schaffen. Sie bietet systemisch erfasste, verlässliche und aktuelle Informationen zur Medikamentenverschreibung für Kinder und Jugendliche, und unterstützt damit die Kinderärzte, Therapeuten und Apotheker“, sagt Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger. „Die Digitalisierung und eine verantwortungsbewusste Datennutzung sind die Basis für ein modernes Gesundheitssystem“, so Lehner.

Die Informationsplattform www.kindermedika.at wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder-und Jugendheilkunde (ÖGKJ) in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Sozialversicherungen entwickelt.

„Derzeit können Ärzte und Apotheker über die Plattform Informationen zu 200 am häufigsten für Kinder und Jugendliche verschriebenen Medikamenten mit einem Klick abrufen. Die Informationen beruhen auf den besten verfügbaren Informationen: wenn verfügbar auf Zulassungsdaten für Kinder; wenn nicht zugelassen, auf der verlässlichsten Information aus der Literatur. Damit wird auch die Off-Label-Use so sicher wie möglich“, sagt Projektleiter Prof. Christoph Male von der ÖGKJ. „Im Vordergrund steht dabei eine Qualitätssteigerung bei den Behandlungen von Kindern und Jugendlichen und eine Minimierung des Risikos durch Fehlbehandlungen. Wir halten unsere neue Plattform immer aktuell und planen außerdem einen Ausbau mit Informationen zu etwa weiteren 50 Medikamenten pro Jahr“.

Nur ein kleiner Teil der für Kinder und Jugendliche benötigten Arzneimittel ist speziell für sie durch die Arzneimittelbehörden zugelassen, weswegen viele Medikamente ohne explizite Zulassung bei Kindern eingesetzt werden müssen (sogenannter Off-Label Use). ...
Quelle: OTS0035, 12. April 2021, 09:10

Breite pädiatrische Versorgung, interdisziplinäre Anbindung und neuropädiatrischer Schwerpunkt

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) hat mit 16. März 2021 im Gesundheitszentrum Favoriten eine neue Kinderambulanz eröffnet. Generaldirektor Bernhard Wurzer: „Die ÖGK stärkt mit der neuen Kinderambulanz ihr Angebot in der Kinderheilkunde im bevölkerungsreichen Bezirk Favoriten. Sowohl die Versorgung akut erkrankter Kinder als auch die Prävention werden damit verbessert“.

Das vierköpfige Team der Kinderambulanz besteht aus dem erfahrenen Kinderarzt Dr. Ali-Akbar Asisi, zwei diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und einer Verwaltungskraft. „Wir bieten eine breite kinderärztliche Versorgung mit Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen, Impfungen und Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen an“, sagt Dr. Ali-Akbar Asisi. Durch die Einbindung in das interdisziplinäre ÖGK Gesundheitszentrum Favoriten mit 30 Fachambulanzen (z.B. Augenheilkunde, Dermatologie, HNO, Urologie) können kranke Kinder bei Bedarf rasch abgeklärt werden. Im Haus sind weiters sowohl ein Labor als auch ein Röntgeninstitut mit Ultraschall und ein Zahngesundheitszentrum verfügbar. Auch Operationsfreigaben sind somit unter einem Dach möglich. Die Kinderambulanz ist von Montag bis Freitag geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist auf jeden Fall nötig. (Details siehe unten).

Dschungeltiere begleiten die Kinder

Für die neue Kinderambulanz wurden im Erdgeschoss des Gesundheitszentrums neue kindgerechte Räumlichkeiten mit Dschungeltieren als Motiv geschaffen. Die barrierefrei zugängliche Ambulanz verfügt über zwei Behandlungsräume, einen eigenen Wickelbereich und einen abgetrennten Wartebereich für potenziell hochansteckende Kinder. Im ebenfalls neu adaptierten Labor des Gesundheitszentrums wurde extra ein kindgerechter Blutabnahmeplatz eingerichtet. Erol Holawatsch, Leiter der Gesundheitseinrichtungen der ÖGK: „Wir können den kleinen Patientinnen und Patienten ...
Quelle: OTS0112, 17. März 2021, 11:20

Zitat: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

"Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie haben zu einem extremen Anstieg und zunehmender Intensität von Essstörungen unter Kindern und Jugendlichen geführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

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