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"Wir erweitern unsere Telefonberatungszeiten und sind ab sofort von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr unter 01/8109031 erreichbar.

Beratungs- und Krisentelefon für Betreuer_innen in WG's, Eltern, Erziehungsberechtigte und alle Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen, auch für erwachsene Kund_innen mit Lernschwierigkeiten oder Mehrfachbehinderungen aus betreuten
Einrichtungen des FSW.

Beratung ist telefonisch oder auf Wunsch via Chat oder Video-Call möglich.

Wir bieten verschiedene Sprachen an: Deutsch, Englisch, Türkisch, BKS und Farsi sowie Beratung in leichter Sprache.

Sie können zu folgenden Themenfeldern bei uns anrufen:
Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe, sexualisierte Gewalt, Manipulation, verbale Gewalt, Gewaltprävention, sexuelle Bildung, Traumapädagogik,Stärkung der Selbstwirksamkeit, Krisenintervention [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Selbstlaut Newsletter 2. April 2020

"[...] Zum vielfältigen Angebot gehören insbesondere die Telefonseelsorge, die psychosozialen Beratungsstellen der verschiedensten Organisationen und Einrichtungen, das Kriseninterventionsteam (KIT) und die Kinder- und Jugendanwaltschaft, die sozialpsychiatrischen Dienste, die Selbsthilfegruppen und nicht zuletzt auch die niedergelassenen selbständigen Psychologinnen und Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 29.03.2020

"Neues Angebot von Land, SOS-Kinderdorf und Rotem Kreuz Burgenland als Ergänzung zur Krisenintervention *** Ein neues Konzept für ein „SOS-Krisenteam“ präsentierte Soziallandesrat Mag. Norbert Darabos heute, Dienstag, gemeinsam mit den Vertretern des SOS Kinderdorfs Burgenland und vom Roten Kreuz Burgenland. Ziel ist es, Kindern nach traumatischen Ereignissen ergänzend zur Krisenintervention durch das Rote Kreuz zur Überbrückung professionelle psychosoziale Betreuung zu bieten, bis weiterführende Maßnahmen ergriffen werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: burgenland.at 19.12.2017

Mehr Hilfe und Qualität bei psychosozialen Problemen

St. Pölten (OTS/NLK) - Mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan hat der NÖGUS ein bundesweit einzigartiges Pionierprojekt ins Leben gerufen und damit einen Meilenstein für die psychosoziale Gesundheit der Kinder, Jugendlichen und deren Familien in Niederösterreich gesetzt. Im Zuge eines Pressegesprächs in St. Pölten wurden heute aktuelle Maßnahmen vorgestellt und mit praktischen Beispielen untermauert.

„In der Kindheit legen wir den Grundstein für eine gesunde Entwicklung“, sprach Landesrat Ludwig Schleritzko. „Aktuelle Zahlen belegen jedoch, dass immer mehr Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben“, betonte der Landesrat. Jedes fünfte Kind benötige einschlägige Hilfe, das seien rund 60.000 Jugendliche in Niederösterreich. „Für diese Menschen gibt es in Niederösterreich ein ausgezeichnetes Netz“, sagte er und erinnerte u. a. an die Initiative „tut gut“, an die Frühförderstellen, an ambulante und stationäre Betreuungen, an Fachexperten und an die vielen Kinder- und Jugendpsychiater.

„Dennoch wissen viele Familien nicht, an wen sie sich wenden sollen. Das Versorgungssystem ist gut, aber mittlerweile sehr komplex und unübersichtlich geworden“, unterstrich Schleritzko. „Genau hier greifen wir mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan ein, bringen mehr Struktur und mehr Qualität in das System und bauen das Angebot in Niederösterreich weiter aus“, hielt er fest. „Jugendliche sollen in den jeweiligen Lebenssituationen die passenden Hilfen erhalten, rasch, unkompliziert und in höchster Qualität. Darauf basierend wurden zwei Schwerpunkte zur Optimierung der Versorgung von Kindern und Familien festgelegt. Verbindliche Qualitätsstandards und eine stärkere Vernetzung zwischen den Anbietern sollen für eine lückenlose Behandlungs- und Betreuungskette sorgen“, so der Landesrat.

„Diese beiden Schwerpunkte sollen innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Derzeit gibt es in Niederösterreich rund 60 Beratungsstellen. ...
Quelle: OTS0115, 30. Okt. 2017, 12:48


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