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Die Psychiatrie (im Deutschen auch Seelenheilkunde) ist die medizinische Fachdisziplin, die sich mit der Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen beschäftigt. Sie hat sich als eigenständige Disziplin aus der Nervenheilkunde entwickelt, die früher auch das Gebiet der heutigen Neurologie abdeckte.
Der Begriff „Psychiatrie“ wurde 1808 von dem in Halle wirkenden Arzt Johann Christian Reil geprägt, der darunter die „therapeutische Funktionalisierung seelischer Wirkungen“ verstand.1 Ursprünglich benutzte man das Wort „Psychiaterie“, das später zu „Psychiatrie“ umgewandelt wurde und sich aus den griech. Wörtern ψυχ? (psyche) für „Seele“ und ?ατρ?ς (iatrós) für „Arzt“ zusammensetzt.

Fachbereiche


Im Zuge des medizinischen Fortschrittes haben sich innerhalb der Psychiatrie viele Spezialfächer entwickelt, die eine eigene Erwähnung verdienen. Dabei ist im Besonderen festzustellen, dass das Wesen der Psychiatrie vor allem in der Erkenntnis des Zusammenwirkens biologischer, entwicklungspsychologischer und psychosozialer Faktoren auf den psychopathologischen Befund des Patienten liegt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass neben den psychologischen Disziplinen innerhalb der Psychiatrie auch viele Teilbereiche biologisch-naturwissenschaftlicher Art zu finden sind:

DisziplinBeschreibung
PsychopathologieBeschäftigt sich mit den verschiedenen Formen eines krankhaft veränderten Bewusstseins, Erinnerungsvermögens und Gefühls- und Seelenlebens. Sie beschreibt Symptome psychischer Störungen, die in ihrer Komplexität dann als Erscheinungsformen psychischer Erkrankungen benannt werden.
AllgemeinpsychiatrieKlinischer Teil des Faches, welcher sich mit den psychischen Erkrankungen und Störungen des Erwachsenenalters beschäftigt.
AkutpsychiatrieBehandelt psychiatrische Notfälle.
SuchtmedizinBehandelt Patienten mit stoffgebundenem (Alkohol, Nikotin, Cannabis, Heroin etc.) oder stoffungebundenem (Spielsucht etc.) Missbrauchs- oder Abhängigkeitsverhalten.
GerontopsychiatrieWird allgemein als Psychiatrie für Menschen im höheren Lebensalter verstanden, wobei das Lebensalter (60 Jahre) nur eine ungefähre Richtmarke ist. Dabei geht es zum einen um Menschen, die bereits in jüngeren Jahren psychisch erkrankt sind und deren Behandlung unter Berücksichtigung altersbedingter Besonderheiten fortgesetzt werden muss, und zum anderen um Menschen im höheren Lebensalter, deren psychische Erkrankung aus dem Altern selbst resultiert.
Forensische PsychiatrieBefasst sich mit der Behandlung und Begutachtung von psychisch kranken und suchtkranken Rechtsbrechern (siehe auch Maßregelvollzug).
Psychosomatische MedizinUrsprünglich aus der Psychiatrie hervorgegangen, stellt sie inzwischen ein eigenes Fachgebiet dar und kann als Bindeglied zwischen der Inneren Medizin und der Psychiatrie verstanden werden. Sie beschäftigt sich mit den Psychosomatosen, mit den somatoformen Störungen und den somatopsychischen Anpassungsstörungen, Erkrankungen, bei denen Wechselwirkungen zwischen psychischen und körperlichen Faktoren (Psychosomatik) die zentrale Rolle spielen. Dabei stehen psychotherapeutische Verfahren zur Linderung oder Heilung im Vordergrund.
Biologische PsychiatrieSammelbegriff für psychiatrische Forschungsansätze, die auf biologischen Methoden beruhen. Dazu zählen neuroanatomische, neuropathologische, neurophysiologische, biochemische und genetische Ansätze.
Kinder- und JugendpsychiatrieEigenständiges medizinisches Fachgebiet, befasst sich mit den psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen bis zum 21. Lebensjahr.
MilitärpsychiatrieBefasst sich mit geistigen Störungen innerhalb militärischer Konstellationen mit dem Ziel, die Gesundheit von so vielen Militärangehörigen wie möglich sicherzustellen sowie auch mit der Behandlung der infolge von psychischen Erkrankungen als untauglich angesehenen Armeeangehörigen.
Transkulturelle PsychiatrieBefasst sich mit den kulturellen Aspekten der Entstehung, Häufigkeit und Art psychischer Störungen und mit den sogenannten kulturgebundenen Syndromen.
NeuropsychiatrieDie Neuropsychiatrie beschäftigt sich mit neurologischen Einflussfaktoren psychischer Störungen.2 Da für immer mehr psychische Störungen organische Einflüsse entdeckt werden, ist sie ein an Bedeutung gewinnender Wissenschaftszweig.3 Wurden etwa Erkrankungen wie Zwangsstörung, Tourette-Syndrom und Schizophrenie bis in die 1970er Jahre primär psychoanalytisch und psychologisch erklärt, gibt es heute fundierte Erkenntnisse über neurologische Einflussfaktoren.456789
SozialpsychiatrieMit dem Begriff Sozial- und Gemeindepsychiatrie wird das Konzept der sogenannten gemeindenahen psychiatrischen Versorgung umschrieben. Es hat zum Ziel, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen – genauso wie Menschen mit körperlichen Erkrankungen – in der Nähe ihres Wohnortes behandelt werden können.


Behandlungsansätze


Die modernen psychiatrischen Behandlungsansätze sind durch „multimodale“ Konzepte gekennzeichnet. Demnach sollen in einer Behandlung alle Lebensbereiche des Patienten berücksichtigt und unterschiedliche Therapieansätze miteinander kombiniert werden. Die wichtigsten Grundsätze moderner psychiatrischer Behandlung sind dementsprechend:
  • Freiheit ist wichtiger als Gesundheit. Das heißt in erster Linie, dass Patienten das Recht haben, Behandlungen abzulehnen.
  • Gleichstellung der seelisch und körperlich Kranken. Dieser Grundsatz ist in den Versorgungsstrukturen wichtig, da durch ihn ausreichende Mittel für die Versorgung begründet werden.
  • Gemeindenahe Versorgung: Patienten haben das Recht, in Kliniken und Einrichtungen behandelt zu werden, die in der Nähe ihres Wohnortes liegen; dies hat in Deutschland zwingend zur Einrichtung von kleinen psychiatrischen Abteilungen an Allgemeinkrankenhäusern und zur Auflösung vieler Landeskrankenhäuser geführt.
  • Das Ziel einer psychiatrischen Behandlung ist nicht nur Heilung, sondern auch Verbesserung der Lebensqualität, d. h. das Leben mit der Krankheit.
  • Therapeuten aller Berufsgruppen in der Psychiatrie unterstützen die Anti-Stigma-Initiativen von Betroffenen, indem die Integration von Patienten mit seelischen Erkrankungen in die Gesellschaft auf vielfältige Weise gefördert wird (ambulante Behandlung, betreutes Wohnen, beschütztes Arbeiten).

Psychotherapie


Die Psychotherapie steht als Oberbegriff für die professionelle Behandlung psychischer Störungen mit psychologischen Mitteln.10 Sie umfasst alle verbalen und nonverbalen psychologischen Verfahren, die auf die Behandlung psychischer und psychosomatischer Krankheiten, Leidenszustände oder Verhaltensstörungen zielen.
  • In der Verhaltenstherapie steht die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Mittelpunkt, um ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand zu geben, mit denen er zukünftig besser zurechtkommt. Beispielsweise versucht die kognitive Verhaltenstherapie, dem Betroffenen seine Gedanken und Bewertungen verständlich zu machen, diese gegebenenfalls zu korrigieren und in neue Verhaltensweisen umzusetzen.
  • In der Tiefenpsychologie (z. B. der Psychoanalyse) und in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie findet eine Auseinandersetzung mit unbewussten, in der Lebensgeschichte, meist in der Kindheit verankerten Motivationen und Konflikten statt. Das Ziel ist, die unbewussten Hintergründe und Ursachen aktueller Leiden oder sich in der Lebenshistorie wiederholender Konflikte zu klären und diese durch Bewusstmachung aufzulösen oder abzuschwächen.

Psychopharmaka


Die Psychopharmakologie und Psychopharmakotherapie beschäftigen sich mit der Beeinflussung des Seelen- und Gemütszustandes durch Medikamente. Psychopharmaka machen heute den weitaus größten Teil der „körperlichen“ – also nicht psychotherapeutischen – Behandlungsmethoden in der Psychiatrie aus.

Zwangsbehandlung


? Hauptartikel: Zwangsbehandlung
Zwangsbehandlung ist die unabhängig vom Willen des Patienten durchgeführte Summe von angewandten Therapien und freiheitsentziehender Maßnahmen in der Psychiatrie. Sie wird bei selbst- oder fremdgefährdenden Zuständen angewandt und unterliegt richterlicher Kontrolle. Methoden äußeren Zwangs können auch die Selbstbestimmung beschränken. Hierbei steht die Legitimierung sowohl in therapeutischer als auch in juristischer Hinsicht im Vordergrund.

Fachgebietsgrenzen


Die Abgrenzung der Psychiatrie von anderen medizinischen Disziplinen ist wie z. B. bei der Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie (K&L) teilweise fließend. In der psychosomatischen Medizin werden vorwiegend Patienten behandelt, bei denen seelische Störungen schwerwiegende Auswirkungen auf das körperliche Befinden haben (z. B. Essstörungen). Fließend sind die Grenzen der Domänen von Neurologie und Psychiatrie beispielsweise bei hirnorganischen Psychosyndromen und Demenzen sowie angesichts der in jüngster Zeit zunehmenden Erkenntnis, dass viele psychische Störungen auch neurobiologische Ursachen haben können.107
In der Kinder- und Jugendpsychiatrie werden Patienten unter 21 Jahren mit seelischen Erkrankungen behandelt. Für diese Patientengruppe gibt es auch altersspezialisierte Kliniken. Der Arzt für Psychotherapie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters, der Kinder- und Jugendpsychiater, ist eine seit 1993 eigenständige Facharztgruppe, die ihre Ausbildung teilweise in pädiatrischen und psychiatrischen Kliniken überwiegend aber in Kinder- und Jugendpsychiatrischen Fachkliniken absolviert. Jugendliche Patienten mit seelischen Störungen sollen und werden daher von Kinder- und Jugendpsychiatern ambulant und gegebenenfalls in kinder- und Jugendpsychiatrischen Krankenhäusern behandelt, gerade wenn die Beschwerden sehr schwerwiegend sind oder plötzlich auftreten.
Die Psychologie ist eine eigenständige empirische Wissenschaft, während die Psychiatrie ein Teilgebiet der Medizin ist. Die Psychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Diplom-Psychologen arbeiten als Angestellte in der Psychiatrie und übernehmen dort Aufgaben u. a. im Bereich der Diagnostik und Therapie psychischer Störungen. Psychologische Psychotherapeuten mit Approbation sind eigenständig in der Therapie psychischer Störungen tätig. Psychologischen Psychotherapeuten stehen im Gegensatz zu Ärztlichen Psychotherapeuten lediglich psychotherapeutische Methoden zur Verfügung.

Ausbildung


Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hat die vorherigen Facharztbezeichnungen „Facharzt für Psychiatrie“ und „Nervenarzt“ (als kombinierte Facharztausbildung aus Psychiatrie und Neurologie) abgelöst. 1994 wurde die Psychotherapie verpflichtend in die Facharztausbildung mit aufgenommen.

Geschichte


Ausführlicher wird dieses Thema im Artikel Geschichte der Psychiatrie beleuchtet.
Für psychiatrische (und einige neurologische Erkrankungen) wurden (im Gegensatz zu den damals noch verbreiteten magisch-religiösen Vorstellungen) erstmals im Corpus Hippocraticum „natürliche“, seinerzeit auf Konzepten der Humoralpathologie beruhende, Ursachen angenommen.12
In als Hexen bezeichneten bzw. diffamierten Frauen sah der im 16. Jahrhundert tätige Arzt Johann Weyer geisteskranke bzw. schwachsinnige Patienten, die nicht bestraft, sondern medizinisch behandelt werden sollten.13
Die Grundzüge der modernen Psychiatrie lassen sich auf nur wenige Konzepte zurückführen. Wilhelm Griesinger hatte Mitte des 19. Jahrhunderts mit der These, seelische Erkrankungen seien Erkrankungen des Gehirns, die wichtigste Grundlage der modernen Psychiatrie formuliert. Emil Kraepelin hat erstmals in der Geschichte der Psychiatrie ein brauchbares nosologisches Bezugssystem zur Verfügung gestellt. Karl Jaspers’ Arbeiten zur Allgemeinen Psychopathologie aus den 1920er Jahren sind grundlegend für die Methodik modernen psychopathologischen Denkens. Die Grundlage des Krankheitsbegriffes in der modernen Psychiatrie bis in die 1990er Jahre ist das sogenannte triadische System nach Kurt Schneider, das 1931 veröffentlicht wurde. Mit der Einführung des ICD-10 im Jahre 1992, einem weltweit standardisierten Klassifizierungssystem, wandelt sich das Krankheitsverständnis der Psychiatrie erneut.

Nationalsozialismus


In Deutschland wurden im Rahmen der Krankenmorde im Nationalsozialismus (z. B. der Aktion T4 und der Aktion Brandt) bis 1945 mehr als 100.000 Menschen getötet, die als psychisch krank erklärt wurden. Dies war nur mit Billigung zahlreicher Ärzte und Kliniken möglich. Diese Verbrechen wurden Jahrzehnte verharmlost und verdrängt. Erst Anfang der 1980er Jahre begann die kritische Erforschung der Rolle der Psychiatrie während der NS-Zeit. 2010 richtete die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) eine unabhängige Kommission zur Aufarbeitung ihrer Geschichte ein, die vom Gießener Medizinhistoriker Volker Roelcke geleitet wurde. Die historische Kommission untersuchte im Rahmen eines zweijährigen Forschungsauftrags den Zeitraum von 1933 bis 1945, in dem unter anderem die zentral geplanten Krankenmorde stattfanden, die von der Berliner Tiergartenstraße 4 aus organisiert wurden (Aktion T4). Des Weiteren fand am 26. November 2010 eine Gedenkveranstaltung „Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung“ in Berlin statt, bei der sich der damalige DGPPN-Präsident Frank Schneider stellvertretend für die psychiatrische Fachgesellschaft bei den Opfern und ihren Angehörigen für das erlittene Unrecht und Leid entschuldigte.

Reform der Psychiatrie


Die Einführung der Neuroleptika und die Durchführung von Katamnesestudien in den 1950er Jahren, in Deutschland vor allem durch den Bonner Psychiater Gerd Huber, hat den lange bestehenden therapeutischen Nihilismus der Psychiater vor allem im Falle der Schizophrenie zu beenden geholfen. Nach der Psychiatriereform in den 1960er und 1970er Jahren und der Entwicklung der modernen Sozialpsychiatrie kam es in den meisten westlichen Ländern zu einer weitgehenden Emanzipation der seelisch kranken Menschen von Bevormundungen durch Dritte.
Die moderne Psychiatrie gründet sich demzufolge im Wesentlichen auf die Erkenntnisse der biologischen Psychiatrie und die Reformbemühungen der Sozialpsychiatrie. Übergreifend wird derzeit von einem bio-psycho-sozialen Krankheitsverständnis ausgegangen, das heißt, ein Zusammenspiel von biologischen, psychischen und sozialen Einflüssen wird als ursächlich für die Entwicklung psychischer Störungen angesehen. Daraus ergibt sich auch in der Behandlung ein multimodaler Ansatz, der biologische (v. a. psychopharmakologische), psychotherapeutische und soziale Aspekte enthält.

Kritik an der Psychiatrie


Die Psychiater Thomas Szasz und Ronald D. Laing vertreten wie der Soziologe Michel Foucault die Ansicht, dass Begriffe wie Verrücktheit (Psychose) und psychische Normalität keine objektiven Diagnosen, sondern subjektive Urteile mit gesellschaftlichen und politischen Wirkungen seien.14
Nach Foucault wird die Abgrenzung zwischen Normalität und Verrücktheit zur gesellschaftlichen Kontrolle benutzt.
Die klinische Psychiatrie sei damit nicht mehr nur medizinische Einrichtung, sondern diene als normstiftende Machtinstanz.15

Organisationen


Fachorganisationen:
  • Liste Psychotherapeutischer Fach- und Berufsverbände'
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)
  • Berliner Psychiatrie-Tage
  • Royal College of Psychiatrists

Betroffenenorganisationen:
  • Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener
  • Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK)
  • Angehörige psychisch Kranker e.V. : Landesverband Berlin
  • BASTA – Das Bündnis für psychisch erkrankte Menschen

Literatur


  • Erwin Heinz Ackerknecht: Kurze Geschichte der Psychiatrie. 3. Auflage. Enke, Stuttgart 1985, ISBN 3-432-80043-6.
  • Mathias Berger (Hrsg.): Psychische Erkrankungen. Klinik und Therapie. 2. Auflage. Urban und Fischer, München 2004, ISBN 3-437-22480-8.
  • Thomas Bock, Hildegard Weigand (Hrsg.): Handwerksbuch Psychiatrie. Lehrbuch. 5. Auflage. Psychiatrie-Verlag, Bonn 2002, ISBN 3-88414-120-1.
  • Klaus Dörner: Irren ist menschlich. 3. überarb. Auflage. 2006, ISBN 3-88414-440-5 ([http://www.socialnet.de/rezensionen/402.php Rezension] von Annemarie Jost. In: socialnet Rezensionen vom 2. Juli 2002)
  • Andreas Marneros, F. Pillmann: Das Wort Psychiatrie wurde in Halle geboren. Von den Anfängen der deutschen Psychiatrie. Schattauer Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-7945-2413-6.
  • Hans-Jürgen Möller, Gerd Laux, Arno Deister: Psychiatrie und Psychotherapie. 4. Auflage. Thieme, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-13-128544-7.
  • Ewald Rahn, Angela Mahnkopf: Lehrbuch Psychiatrie für Studium und Beruf. 3. Auflage. Psychiatrie-Verlag, Bonn 2005, ISBN 3-88414-378-6.
  • Frank Schneider, Peter Falkai, Wolfgang Maier: Psychiatrie 2020 plus: Perspektiven, Chancen und Herausforderungen. Springer, Berlin/ Heidelberg 2012, ISBN 978-3-642-28221-8. [http://www.dgppn.de/fileadmin/user_upload/_medien/download/pdf/Flyer/psychiatrie_2020plus.pdf (Volltext, PDF; 3,3 MB)]
  • Frank Schneider (Hrsg.): Facharztwissen Psychiatrie und Psychotherapie. Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-642-17191-8.
  • Frank Schneider (Hrsg.): Psychiatrie im Nationalsozialismus – Gedenken und Verantwortung. Psychiatry in National Socialism. Remembrance and responsibility. Springer, Berlin 2011, ISBN 978-3-642-20468-5.
  • Heinz Schott, Rainer Tölle: Geschichte der Psychiatrie. Krankheitslehren, Irrwege, Behandlungsformen. Beck, München 2006, ISBN 3-406-53555-0.

Weblinks


  • [http://www.dgppn.de/ Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)]
  • [http://www.psychiatrie.de/ Psychiatrienetz] (Informationsangebot mehrerer sozialpsychiatrischer Verbände und Verlage)

Einzelnachweise



Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Psychiatrie

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