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Zitat: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

"[...] Eine wichtige Anlaufstelle im Krisenfall sind Sozialorganisationen und Beratungsstellen. [...]"

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Quelle: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

Zitat: salzburg.orf.at 23. Jänner 2023, 12.15 Uhr

"Im psychosozialen Ambulatorium „Am Ball“ in der Stadt Salzburg wurden 2022 so viele Kinder und Jugendliche behandelt wie noch nie [...]"

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Quelle: salzburg.orf.at 23. Jänner 2023, 12.15 Uhr

"Bregenz (VLK) – Dem Vorarlberger Modell der Kinder- und Jugendhilfe (KJH) wird nach einer eingehenden Evaluierung durch das Österreichische Institut für Familienforschung ein gutes Zeugnis ausgestellt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 25.01.2023

LR Eichtinger: 2024 wird ein weiterer Standort in Wiener Neustadt eröffnen

St. Pölten (OTS) - Bei einer Pressekonferenz in St. Pölten stellten heute Landesrat Martin Eichtinger, Norbert Fidler (Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse in Niederösterreich) und Primaria Sonja Gobara das neue Autismuszentrum in Wiener Neustadt vor, das bis zum Jahr 2024 eröffnen soll.

Ein Prozent der Weltbevölkerung hat Autismus, in Niederösterreich sind das 1.000 Kinder im Vorschulalter. „Mit dem Start des Autismuszentrums Sonnenschein in St. Pölten erhielten Kinder 2015 erstmals ein eigenes Zentrum. Seitdem zeigt sich, welche positiven Effekte eine passende Therapie haben kann. Um noch mehr Kinder behandeln und betreuen zu können, wird es 2024 einen weiteren Standort in der Thermenregion geben. Mit dem zweiten Standort des Autismuszentrums Sonnenschein in Wiener Neustadt ist Niederösterreich das Bundesland mit der besten Versorgung in Österreich. Kein anderes Bundesland hat ein ähnliches Netzwerk in dieser Form“, betonte Landesrat Eichtinger. Sechs Expertinnen und Experten werden den Dienst im Autismuszentrum aufnehmen. Der laufende Betrieb wird jährlich mit rund 850.000 Euro durch das Land Niederösterreich und die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) finanziert.

„Als Österreichische Gesundheitskasse sind wir froh und stolz darauf, gemeinsam mit dem Land Niederösterreich einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag zu leisten, damit das Erfolgsmodell ‚Autismuszentrum Sonnenschein‘ nun auf einen weiteren Standort in Niederösterreich übertragen wird“, sagte Norbert Fidler, der Landesstellenausschussvorsitzende der ÖGK in Niederösterreich, der auch betonte: „Damit setzen wir einen weiteren Meilenstein bei der bedarfsgerechten Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die mit einer besonderen Herausforderung ins Leben gehen. Unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie erhalten sie von hochkarätigem Fachpersonal die Hilfe, die sie brauchen. ...
Quelle: OTS0061, 23. Jan. 2023, 10:20

"Probleme in Mathe, Deutsch oder Englisch? Die Wiener Lernhilfe bietet auch heuer wieder mehr als 1.100 kostenlose Kurse zur Unterstützung an. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen von Mittelschulen, AHS-Unterstufen und Volksschulen. Bis zu 11.000 Plätze für Kinder mit Lerndefiziten stehen dabei zur Verfügung. [...]"

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Quelle: MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at 17. Jänner 2023

Krisen drücken auf die Kinderseele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und Depressionen auf Höchststand.

Wien (OTS) - Kinder sind unsere Zukunft, heißt es allerorts und gerne. „Ich glaube das aber erst, wenn es genug Ressourcen gibt, die Kinderarmut zu bekämpfen, die Therapielücke zu schließen und gute Schulen für alle zu ermöglichen“, formuliert Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, seinen Neujahrswunsch an die Regierenden.
„Die Welt-Unsicherheiten drücken ganz schön auf die Seele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind auf dem Höchststand“, zählt Schenk, selbst Psychologe und Co-Autor des neuen Buches „Was Kindern jetzt gut tut“ auf. „Die meisten jungen Leute können das gut bewältigen, haben Ressourcen und Kraft, das zu schaffen. Andere aber sind verletzlicher, sind chronischem Druck und Enge ausgesetzt, haben weniger Reserven“, berichtet der Sozialpsychologe. „Beengtes Wohnen und geringes Einkommen zu Hause verschärfen die Situation.“

Therapien: Leistbarkeit, regionale Versorgung, „bunte“ Angebote

Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. „Dazu muss Umfang und Zugang zu kassenfinanzierter Psychotherapie verbessert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert Schenk. Im Gesundheitssystem, der Bildung und in der Prävention gibt es große Herausforderungen und Lücken - gerade für Kinder, die krank und sozial benachteiligt sind. Kindern mit Entwicklungsbelastungen muss ein kostenfreies, jederzeit zugängliches und bedarfsdeckendes Angebot an diagnostisch-therapeutischen Maßnahmen zur Verfügung stehen. Das beginnt bei der fachärztlichen wie therapeutischen Versorgung und den aufsuchenden Diensten, geht über spezialisierte Ambulatorien bis hin zur Kinder-Rehabilitation. In der Psychotherapie und psychologischen Behandlung gilt es, Lücken und Wartelisten zu schließen. ...
Quelle: OTS0036, 30. Dez. 2022, 11:02

"Die Stadt Linz bietet flächendeckend professionelle Betreuungsangebote und Dienstleistungen an, um Familien und ihre Kinder bei Bedarf bestmöglich zu unterstützen. [...]"

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Quelle: Newsletter Linz newsletter@MAG.LINZ.AT vom 20.12.2022

"[...] Bregenz (VLK) – Als Reaktion auf eine Erhebung des Bundes, laut der acht Prozent der 10- bis 16-Jährigen in der Schule von Mobbing betroffen sind, hat die Vorarlberger Landesregierung 2018 das Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung (koje) mit der Umsetzung von Gewalt- und Mobbingprävention für Schulklassen beauftragt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 21.12.2022

Zitat: www.noen.at 09. Dezember 2022 | 05:00

"Studie der Liga für Kinder- und Jugendgesundheit zeigt Versorgungslücken. [...]"

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Quelle: www.noen.at 09. Dezember 2022 | 05:00

Seit zehn Jahren betreibt Rat auf Draht die Hotline für vermisste Kinder in Österreich. Zum Jubiläum gibt’s Tipps für Eltern. Auch betroffene Jugendliche können sich dort melden.

Wien (OTS) - Das eigene Kind kommt nicht zur vereinbarten Zeit nach Hause. Für die Eltern beginnt damit eine Zeit der Ungewissheit. Ist dem Kind etwas zugestoßen? Hat es vergessen, Bescheid zu geben? Kommt es wegen Problemen oder familiären Konflikten nicht nach Hause? Oder hat es Angst vor den Konsequenzen wegen einer schlechten Schulnote? Hilfe finden Betroffene unter der kostenlosen Telefonnummer 116000, der Hotline für vermisste Kinder, die in Österreich seit mittlerweile zehn Jahren von Rat auf Draht betrieben wird. Zum Jubiläum gibt die Organisation Tipps, was Angehörige tun können, wenn Kinder abgängig sind.

#1 - Ruhe bewahren

„Zunächst ist es wichtig, Ruhe zu bewahren, denn vermisste Kinder tauchen in den meisten Fällen innerhalb weniger Stunden oder Tage wieder auf. Die Mehrheit reißt aus oder hat lediglich vergessen, die Eltern zu informieren“, sagt Birgit Satke, Leiterin der Notrufnummer 147 von Rat auf Draht.

#2 - Kontaktversuch via Telefon

Ist ein Kind abgängig, so sollte der erste Schritt der Eltern der Griff zum Telefon sein, so das Kind eines besitzt. „Versuchen Sie zuallererst, Ihr Kind telefonisch zu erreichen. Klappt das, vermitteln Sie Gesprächsbereitschaft. Vermeiden Sie auf jeden Fall, Ihrem Kind Vorwürfe zu machen“, rät die Expertin. Gelingt ein Gespräch nicht, sollte eine SMS oder Messenger-Nachricht mit der Frage, ob alles in Ordnung sei, folgen.

#3 - Den Bekanntenkreis abklappern

Ist das nicht erfolgreich, sollten Schulkolleg*innen, Freund*innen, Verwandte und Bekannte kontaktiert werden, um herauszufinden, wo das Kind sein könnte. Hier ist es wichtig, dass Netzwerk möglichst breit auszudehnen und sich gegebenenfalls über bestehende Kontakte die Telefonnummern von weiteren Personen geben zu lassen, die etwas über den Verbleib des Kindes wissen könnten. ...
Quelle: OTS0105, 30. Nov. 2022, 10:45

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